So müde, dass es weh tut – Die Schilddrüse kann dahinter stecken

So müde, dass es weh tut – Die Schilddrüse kann dahinter stecken

Du fühlst dich erschöpft, ständig hundemüde und abgeschlagen? Dein Immunsystem schwächelt? Du hast trockene Haut, Haarausfall, du hast an Gewicht zugenommen, du hast Konzentrationsprobleme und Gehirnnebel?

Klingt doch wie die „ganz normalen“ Symptome einer Mutter, denkst du…? Damit sollte man es aber nicht abtun und wenn die Müdigkeit, Erschöpfung zu groß sind und weitere Symptome dazu kommen, dann solltest du dringend einmal deine Schilddrüse untersuchen lassen.

Viele Mütter bekommen nach Schwangerschaft und Geburt Schilddrüsen-Fehlfunktionen, es kann aber auch die Autoimmunerkrankung Hashimoto-Thyreoiditis dahinter stecken.

Was ist die Schilddrüse? Sie sitzt im vorderen Halsbereich und hat die Form eines Schmetterlings. Das Organ erfüllt zahlreiche Aufgaben in unserem Körper. Schilddrüsenhormone sind unter anderem wichtig für den Stoffwechsel, Kreislauf, Wachstum und den Mineralstoff- und Wasserhaushalt. Krankheiten der Schilddrüse können sich deshalb vielfältig äußeren.

Wenn das Organ nicht mehr genügend Hormone produziert, verlangsamt sich der Stoffwechsel und es können zB die oben genannten Symptome auftreten, wie Müdigkeit und Haarausfall. Das nennt man dann Schulddrüsenunterfunktion.

Produziert die Schilddrüse zu viele Hormone, also hat man eine Schilddrüsenüberfunktion, dann können Symptome Ruhelosigekeit, beschleunigter Puls und übermäßiges Schwitzen sein.

Manchmal sind diese Symptome auch Vorboten für die häufigste Form der chronischen Schilddrüsenentzündung – Hashimoto. Dies ist eine Autoimmunkrankheiten, bei der das körpereigene Immunsystem die Schilddrüse angreift und diese zerstört. Frauen erkranken übrigens in etwa neunmal häufiger an einer Hashimoto-Thyreoiditis als Männer.

Ein Endokrinologe ist der richtige Arzt, wenn Du Deine Schilddrüsenwerte abklären möchtest.

Hier ein Film des Forum Schilddrüse, der die Wichtigkeit der Schilddrüse gut erklärt. http://www.forum-schilddruese.de/Videofilme/Neuer-Film-Die-Schilddruese-kleines-Organ-mit-grosser-Wirkung.htm?ID=205

Bleibt gesund 🙂

Viele Grüße, euer Schlafcoach Julia

Zeitumstellung Winter mit Kindern – 3 Tipps für einen sanften Start in die Winterzeit

Zeitumstellung Winter mit Kindern – 3 Tipps für einen sanften Start in die Winterzeit

Winter Zeitumstellung. Die Uhren werden 1 Stunden zurückgestellt, abends wird es wieder früher dunkel. Das absolut sicherste Zeichen, dass der Sommer nun endgültig vorbei ist.

Aber nicht nur das. Unser Biorhythmus wird durch die Zeitverschiebung durcheinandergeworfen. Unsere innere Uhr kommt durch den Wechsel zur früheren Dunkelheit aus dem Takt. Zwar bedeutet es grundsätzlich, dass wir eine Stunde länger schlafen können. Eltern und vor allem Kinder können das aber nicht so einfach.

Grundsätzlich kann man zwei Wege einschlagen. Der eine Weg ist: Ignoriere die Zeitumstellung weitgehend. Stelle alle Uhren so schnell wie möglich um, so dass du gar nicht erst mit dem Umrechnen anfängst – „ähm, eigentlich ist es doch schon, ähm erst — wie viel Uhr?“

Das ist das das Gleiche, was man Leuten bei einem richtigen Jetlag rät, nämlich sich sofort den Begebenheiten anzupassen und sofort in der neuen Zeit zu leben.

Ich muss sagen, bei hat das „ignorieren“ immer super geklappt. Die Umstellung in die eine ohne andere Richtung war meistens problemlos.

Der andere Weg ist eher für empfindlichere Kinder (und Eltern). Diese können eine paar Tage vorher, also zum Beispiel ab heute mit langsamen Schritten die Zeitverschiebung einleiten, damit der Biorhythmus sich sanft an die neue Zeit gewöhnen kann. Manchmal dauert es aber auch bis zu 2 Wochen, bis sich der Biorhythmus wirklich neu eingestellt hat und dann wachen sie morgens früher auf und sind abends früher müde. 

Dazu helfen die folgenden Tipps:

  • Ab heute SPÄTER mit der Abendroutine beginnen und ein bisschen später zu Bett bringen.Wenn ihr einen strukturierten Tag habt, könnt ihr heute alles 15 MINUTEN später machen. Abendbrot essen, etwas länger spielen, etwas länger vorlesen. So könnt ihr bis Sonntag die Kinder insgesamt auf die EINE Stunde später eingrooven.
  • Am Samstag vor der Zeitumstellung dann mit den Kindern tagsüber viel Action draußen machen und abends dann ein gemütliches langes Abendritual. Dann sind die Kinder schon fast auf die eine Stunde „umgestellt“.
  • Am Sonntag, am Tag der Umstellung (siehe Tipp oben) schnell alle Uhren zu Hause umstellen, wieder zur alten Tagesroutine zurück kehren und sich auf eine gemütliche Herbst- und Winterzeit freuen.

 

Wie ist das bei euch? Habt ihr oder eure Kinder große Probleme mit der Zeitumstellung? Was sind eure super Tipps?

Alles Liebe

Euer Schlafcoach Julia

Mama, ich bin noch gar nicht müde – Schlaftipps für Kleinkinder

Mama, ich bin noch gar nicht müde – Schlaftipps für Kleinkinder

Ich liebe die Designs von byGraziela – die farbenfrohen und unverwechselbaren Liebhaberstücke verschönern wirklich jedes Kinderzimmer, Betten und Küchentische. In der Bauernhofbettwäsche hat auch schon unser Sohn schön geschlummert. Deswegen habe ich mich sehr gefreut, dass ich für den Blog von byGraziela meine besten „Schlaftipps für Kleinkinder“ aufschreiben durfte.

**** Psssst: Du möchtest es deinem Kind mit superschöner Bettwäsche und Schlafanzügen noch gemütlicher abends machen? Mit einem Rabatt könnt ihr auf der Seite von byGraziela die schönsten Bettwäschen und kuscheligsten Schlafanzüge bestellen. Rabattcode und Bestellbedingungen findet ihr unten am Ende des Artikels.

„Mama, ich bin noch gar nicht müde“ – Vielen Kleinkindern fällt das Zubettgehen abends nicht leicht; müssen sie doch Abschied nehmen von den ganzen schönen, spannenden Dingen um sie herum und den Erlebnissen des Tages. „Schlafen gehen? Ich will doch nichts verpassen!“ ist bei vielen Kindern das Motto.

Im Verlauf des zweiten Lebensjahr werden die Kinder immer selbständiger: Sie lernen laufen und sprechen, manche starten mit Krippe oder Tagesmutter und der Aufbruch in die Autonomiephase beginnt. Dieser Weg in die Selbstständigkeit geht bei den Kindern oft mit einem Wechsel aus Trennungsängsten und Entdeckerdrang einher. Denn auch wenn die Kinder am Tage schon relativ selbstständig sind, haben sie am Abend und in der Nacht oft noch ein großes Bedürfnis nach Nähe zu den Eltern.

Die 5 besten Schlaftipps von mir findet ihr auf dem Blog von byGraziela. Darunter findet ihr Tipps wie „Wie gestalte ich ein gemütliches Einschlafritual“ und „Wie wird das Bettchen für die Kinder kuschelig zur Schlafheimat“. Viel Spaß beim Lesen ♥

Und nun seid ihr dran:

Was sind eure besten Tipps für ein harmonisches und schönes Einschlafritual? Ich bin sehr gespannt und freue mich auf eure Kommentare!

 

Außerdem wünsche ich euch viel Spaß beim Stöbern im byGraziela Onlineshop. Mit dem Code CosyEleven15 erhaltet ihr 15% Rabatt auf Bettwäsche und Nachtwäsche. Den Code einfach während dem Auschecken eingeben und dann werden 15% abgezogen. Diese Aktion ist von heute an gültig bis zum 5.11.17.

Alles Liebe,

Euer Schlaf- und Entspannungscoach Julia

Sport in der Schwangerschaft – was gut tut und erlaubt ist 

Sport in der Schwangerschaft – was gut tut und erlaubt ist 

Grundsätzlich sind Sport und Bewegung in der Schwangerschaft sehr gut für Mama und Baby im Bauch.

Ihr solltet euch aber mit eurem Arzt rückversichern, ob Sport in eurer Schwangerschaft empfehlenswert ist.

Wenn sich die werdende Mama in der Schwangerschaft viel bewegt, sorgt das nicht nur für sie, sondern auch für das Baby für eine bessere Sauerstoffversorgung.

Da das gesamte Herz-Kreislauf-System in der Schwangerschaft extrem beansprucht wird, können ausreichend Sport und Bewegung Kreislaufproblemen vorbeugen – außerdem entwickeln Mütter so seltener Bluthochdruck oder Schwangerschaftsdiabetes, sagen Experten.

Manche Frauen fühlen sich gerade in den ersten 3 Monaten sehr schlapp und müde –würden am liebsten nur schlafen. Regelmäßige Bewegung ist am Anfang der Schwangerschaft trotzdem wichtig, auch wenn es nur tägliche, kleine Spaziergänge sind.

♥ Mehr lesen: Müdigkeit in der Schwangerschaft – http://cosy-eleven.de/2017/07/08/schwanger-und-muede/

Im zweiten Trimester geht es den meisten Baldmamas wieder etwas besser, sie fühlen sich gut und der Bauch ist noch nicht so groß. Hier wäre ein guter Zeitpunkt, um den Sport wieder aufzunehmen, wenn man schon vor der Schwangerschaft aktiv war oder überhaupt mit leichtem Sport zu beginnen.

Im dritten Trimester kann es dann zunehmend wieder anstrengender werden, der wachsende Bauch macht vieles ungewohnt schwer.

Alle Muskeln, Bänder, Sehnen und Gelenke werden in der Schwangerschaft durch das Hormon Relaxin weicher und elastischer. Der Grund dafür ist, dass der Bauch wachsen kann, und auch der Beckenbereich lockerer wird und um auf die Geburt vorzubereiten. Auch der Kreuzbeinbereich und die Rückenbänder weiten sich und sorgen oft für Schmerzen.

Jedoch gerade bei Rücken- oder Nackenproblemen oder Ischiasschmerzen berichten viele Frauen, dass Bewegung und gezielte Gymnastik für Schwangere oftmals zu einer Verbesserung führt.

Überanstrengung in der Schwangerschaft sollte aber in jedem Fall vermieden werden – bei einem zu hohen Puls (über 130 Schläge pro Minute), Luftknappheit, Seitenstechen und Schwindel sollte die Sporteinheit besser beendet werden. Denkt daran, dass ihr bei euren Sporteinheiten immer ausreichend trinkt

Ebenso sollten Sportarten vermieden werden,

  • die zu Stürzen führen können, wie z.B. Skifahren, Inlineskaten, Klettern, Surfen
  • die den Körper zu sehr erschüttern, wie z.B. Hüpfen und Springen beim Tanzen, sowie schnelle Dreh- und Stoppbewegungen (wie z.B. beim Tennis oder Squash)
  • die mit zu schweren Gewichten arbeiten, wie z.B. Krafttraining.

Wer vor der Schwangerschaft regelmäßig gejoggt ist, sollte den Arzt am besten nach seiner Einschätzung fragen, da scheiden sich nämlich die Geister, ob man weiterjoggen darf oder besser darauf verzichten. Gleiches gilt für das Thema reiten.

Ich persönlich halte Yoga für eine der geeignetsten Sportarten in der Schwangerschaft. Empfehlenswert sind schon zu Beginn der Schwangerschaft spezielle „Pre-Natal-Yoga-Kurse“ – und nebenbei lernst du auch andere werdende Mütter kennen.

Durch die sanften Dehnungen und den moderaten Muskelaufbau kann den meisten Schwangerschaftswehwehchen sehr gut aus dem Weg gegangen werden. Die Atemübungen in der Yogapraxis sind eine hervorragende Vorbereitung auf die Geburt.

Weitere geeignete Sportarten für das Herz-Kreislauf-System sind vor allem leichte Ausdauersportarten wie Walking, Radfahren und Outdoor-Fitnesskurse, die speziell für werdende Mütter angeboten werden (so etwas wie Lauf-Mama-Lauf). Wer gerne ins Fitnessstudio geht kann dort gut Crosstrainer oder Liegefahrräder zum trainieren nutzen.

Sehr zu empfehlen sind außerdem Sportarten wie Schwimmen und Aquagymnastik, da man durch den Auftrieb des Wassers eine schöne Leichtigkeit erfährt und es prima gegen Wassereinlagerungen helfen kann. Außerdem sind die Übungen im Wasser zusätzlich gelenkschonend.

Einen sehr schönen und ausführlichen Überblick über das Thema Sport in der Schwangerschaft findet ihr zum Beispiel auch hier: https://www.sportscheck.com/fitness/themen/sport-in-der-schwangerschaft/. Hier werden Experten wie Fitnesstrainer, Gynäkologen und Hebammen interviewt und ihre Antworten für euch zusammengefasst.

Wie ist das bei euch?

>> Welchen Sport macht ihr derzeit gerne oder habt ihr mit Baby im Bauch gemacht?

Viele Grüße,

Euer Schlaf- und Entspannungscoach Julia Beroleit

>> freut euch schon auf meinen nächsten Blogartikel zum Thema Sport nach der Geburt – Fit MIT Baby

Jedes Kind schläft anders – 6 gute Gründe für ein Schlafcoaching im ersten Babyjahr

Jedes Kind schläft anders – 6 gute Gründe für ein Schlafcoaching im ersten Babyjahr

Jedes Kind ist anders, auch beim Schlafen. Es gibt sie, diese Kinder, die gerne schlafen, die von Babyalter an einen Rhythmus haben und abends sogar gerne ins Bett gehen. Andere Kinder (und das sind mehr als die eben beschriebenen) mögen es eben nicht so gerne, wollen oder können nicht schlafen, wachen immer wieder auf oder brauchen immer jemanden an ihrer Seite. Wir Eltern können nicht beeinflussen mit welchem Charakter unser Baby auf die Welt kommt, aber wir können auf bestimmte Dinge achten – wenn wir wissen, welche Dinge wir beim Schlafen unserer Kinder beeinflussen können und welche eben nicht, dann können wir uns mit dem Thema Baby- bzw. Kinderschlaf ein bisschen entspannen.

1 Du erkennst: Jede Familie ist anders. Jedes Kind ist anders. Jedes Kind schläft anders.

Die ganzen Tipps, die man als (Neu-)Eltern zum Thema Schlafen aus Büchern, Ratgebern, von der Familie oder anderen Eltern bekommt, sind alle irgendwie richtig. Nur eben vielleicht nicht für EUCH zu diesem Zeitpunkt. Bevor man ständig alles mögliche ausprobiert und am Ende irgendwie doch nichts klappt, lasst euch in einem Schlafcoaching ganz individuell beraten.

2 Du gehst nicht monate- oder jahrelang an deine Grenzen, um dein Kind in Sachen Schlaf durch Tag und Nacht zu bekommen.

Die ersten Monate fliegen nur so dahin. Dein Baby entwickelt sich in großen Schritten weiter und was letzte Woche noch so gut geklappt hat, funktioniert heute vielleicht gar nicht mehr. Du denkst, „Ach, das ist nur eine Phase, ich mache jetzt mal so weiter, das wird schon. Ich schaffe das schon irgendwie.“ Und man macht viel, oft einmal auch ZU viel, und es reicht trotzdem nicht. Bevor du dich auflöst, lösen wir lieber dein Problem auf.

3 Du hast die richtigen Erwartungen an den Schlafbedarf deines Kindes

„Schläft es zu wenig?“, „Schläft es zu kurz?“, „Mein Kind schläft erst um 22 Uhr“ oder „Mein Baby schläft nur bis 5 Uhr morgens.“ – 

Alle Fragen zum Schlafbedarf des Kindes können wir klären, in Abhängigkeit seines Lebensalters und seines Entwicklungsstandes.

4 Du klärst: „Wo und wie wollen wir schlafen?“

Familienbett, Kinderbett im Schlafzimmer oder eigenes Zimmer?

Das ist hier die Frage. Manche hatten vorher eine Idee, wie es sein könnte, es kommt dann aber ganz anders. Manche Schlafkonstellationen haben sich so ergeben, dann eingebürgert und dann einfach so geblieben. Das Ziel ist, dass alle Beteiligten gut schlafen können und dass ihr dazu steht, wie auch immer dieses Modell dann weiterhin aussieht.

5 Du musst nicht an deinen Fähigkeiten als Mutter oder Vater zweifeln

„Mein Kind schläft nicht durch.“ „Mein Kind trinkt drei Flaschen nachts.“ „Ich muss mein Kind stundenlang tragen.“  „Bei denen hat es aber geklappt.“ „Warum kann ich das nicht?“

Bevor du dich mit diesen Fragen quälst, sprich sie aus – ein Schlafcoaching kann diese (negativen) Glaubenssätze auflösen.

6 Du bekommst Antworten auf deine Fragen 

„Ab wann macht man ein Abendritual?“, „Ab wann braucht es nichts mehr zu trinken nachts?“, „Soll ich es wecken zum trinken?“ „Um wie viel Uhr sollte mein Kind schlafen gehen?“, „Schläft es genug?“

Viele Fragen tauchen auf, viele lösen sich von selbst, aber manche bleiben auch. Bevor sie so lange bleiben, dass sie irgendwann ein Problem werden und du dir nur noch mit einer Hau-Ruck-Lösung zu helfen weißt, gehe es vorher an. Dann kannst du einen sanften, bindungsorientierten Weg wählen, hinter dem du auch stehen kannst.

> Das Thema Babyschlaf wirft oft Fragen auf, viele denken: „das wird schon“. Oft wird es das auch, wenn die Kinder größer werden. Trotzdem gibt es zum Thema „Schlaf bei Kindern“ so viel Wissen, was hilfreich ist und was uns einfach entspannter sein ließe. Für viele reicht dann einfach auch mal jemand von außen, mit dem man sich zur ganz persönlichen Situation besprechen kann.

Das war interessant?

Lest doch dazu auch die folgenden Artikel:

Yogaübung für gestresste Elternhttp://cosy-eleven.de/2017/06/21/yogauebung-fuer-gestresste-eltern/

6 Regeln für ein schönes Abendritualhttp://cosy-eleven.de/2017/08/17/die-6-wichtigsten-regeln-fuer-ein-schoenes-abendritual/

Sich abends vor dem Schlafengehen noch einmal den schönen Dingen des Tages widmenhttp://cosy-eleven.de/2017/06/12/tag-des-tagebuchs-schreibe-jeden-abend-3-herzensdinge-auf/

Liebe Grüße, Euer Schlafcoach Julia