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Schlafcoaching ist ein Elterncoaching, bei dem wir gemeinsam die (Ein-)Schlafgewohnheiten Eures Kindes analysieren wir und dann Wege entwickeln, die Schlafsituation zu verbessern.
Beim Schlafcoaching legen wir Wert darauf zu erfahren, was HINTER dem „Schlafproblem“ steckt und wir lösen es gemeinsam im Coachingprozess. Es gibt kein Schema F, keine Tipps und Tricks, wie das Kind schnell schlafen lernt. Das besondere am Schlafcoaching ist sein genauer und tiefer Blick auf die gesamte Familie bzw. das System und die Beziehungen innerhalb dieser Familie.

Für wen ist Schlafcoaching?

Ein Schlafcoaching kann sinnvoll sein, wenn zum Beispiel…

… das abendliche Einschlafen ZU LANGE DAUERT

… das Baby / das Kind nur mit AUFWÄNDIGEN RITUALEN einschlafen kann (wie z.B. stundenlanges Tragen / wiegen / wippen, Auto /Kinderwagen fahren, daneben liegen, stillen etc…)

… das Baby / das Kind NACHTS OFT AUFWACHT und nicht mehr einschlafen kann

…das Baby der Nacht LÄNGERE ZEIT WACH ist und z.B. spielen will

… das Baby TAGSÜBER NUR KURZ ODER WENIG SCHLAFEN WILL, dabei aber müde und unausgeglichen ist

… ihr Eltern STÄNDIG ÜBERMÜDET UND ERSCHÖPFT seid oder selbst schon eine Schlafstörung entwickelt habt

… ihr GENERELLE FRAGEN zum Thema Wie SCHLAFEN Babys / Kinder? habt

… ihr SCHON GANZ viel ausprobiert habt, aber die Schlafsituation nicht verbessert hat

Wie läuft der Schlafcoaching-Prozess ab?

Das Schlafcoaching ist ein Prozess bestehend aus

Anamnesegespräch  > Hausbesuch > Coachinggespräch > Feedbackgespräch

Anamnesegespräch

Im ersten Schritt möchte ich bei dem Anamnesegespräch Euer Kind und Eure Familie kennen lernen. In dem Gespräch stelle ich Fragen, um die momentane Schlafsituation kennen zu lernen und zu verstehen. Gemeinsam sprechen wir über Eure Wünsche bezüglich des Schlafens und legen Ziele fest. Um einen Einblick in die Schlaf- und Wachzeiten des Kindes zu bekommen, fertigt Ihr 7 Tage und Nächte nach meiner Vorlage ein Schlaf- Wachprotokoll an, welches wir dann gemeinsam besprechen.

Dieses Anamnesegespräch ist für viele Eltern schon die Initialzündung und sie starten nach diesem Gespräch schon die nächsten Schritte. Was ich meine? Einige Eltern haben zum Beispiel viel gelesen, haben Ideen, wie sie ihre Situation verbessern könnten, brauchen aber noch einmal das Gespräch und die Absicherung mit mir. Das klappt oft sehr gut und manchmal ist das schon das entscheidende Gespräch für die Verbesserung der Schlafsituation.

Das Anamnesegespräch dauert ca. 2-2,5 Stunden.

Hausbesuch

Ungefähr 7-10 Tage nach unserem Anamnesegespräch vereinbaren wir im zweiten Schritt bei Bedarf den Hausbesuch. Bei dem Hausbesuch nehme ich als stille Beobachterin an Eurem Morgen, Mittag oder am Abend teil. Diese Beobachtungen dienen mir, die Situation noch besser zu beleuchten und beurteilen zu können. Mein Feedback dazu ist dann Teil des Coachinggesprächs.

Der Hausbesuch dauert ca. 1-2 Stunden. Als Video oder Skypebesuch ggf. kürzer

Coachinggespräch

Im Coachinggespräch gebe ich Euch zunächst einmal Hintergrundwissen und Informationen rund um das Thema Schlafen, Schlafbiologie, Schlafbedarf, immer im Bezug zum Alter und Entwicklungstand des Kindes. Zu diesem Wissen und den Erkenntnissen daraus spiegele ich meine Eindrücke vom Vorgespräch, dem Hausbesuch und den aktuellen Schlaf-Protokollen und aus allem zusammen entwickeln wir dann gemeinsam Eure ganz individuellen Ziele. Kein Schlafcoaching läuft also gleich ab und auch die Zielvereinbarungen sind immer individuell – denn eure Familie ist individuell. Der Vorteil ist, wir vereinbaren nur Ziele, die ihr für euch absolut erreichbar haltet und trotzdem bzw. gerade deswegen ist das Schlafcoaching unglaublich effektiv.

Mein Wunsch ist, dass wir im Coachingtermin gemeinsam alle Unklarheiten bezüglich des Schlafproblems beseitigen, Ihr genau das Ziel kennt und wisst, wie Ihr es gemeinsam in eurer Familie erreichen könnt.

Das Coachinggespräch dauert ca. 2 Stunden.

Feedbackgespräch

Beim Feedbackgespräch, das ca. 2 Wochen nach unserem Coaching-Termin stattfindet, schauen wir, welchen Weg Ihr gegangen seid, wie es seit unserem Termin läuft und welche Erkenntnisse Ihr gewonnen habt. Auf Wunsch gibt es noch einen 2. Telefontermin ca. 2-4 Wochen später.

Ich bin natürlich auch nach dem Vorgespräch und dem Coachingtermin erreichbar. Sollten im Nachgang an unsere Termine Fragen auftauchen, meldet Euch bitte jederzeit.

Das Feedbackgespräch dauert ca. 30 Minuten – 1 Stunde. Bei Bedarf natürlich länger.

Schlafcoaching per Telefon oder Skype

Das Schlafcoaching kann wunderbar und ohne Qualitätsverluste auch per Telefon oder Skype stattfinden. Dadurch sind wir ortsunabhängig und trotzdem ganz nah dran. Für viele Eltern bedeutet es auch eine enorme Erleichterung nicht irgendwo hinfahren zu müssen, sondern zu Hause in vertrauter Umgebung den Coachingprozess durchzuführen.

Anamnesegespräch und Coachinggespräch dauern dann ebenso auch je ca 2 Stunden. Der Hausbesuch kann dann zum Beispiel auf Video aufgenommen werden oder ich begleite Sie dann „live“ via Skype eine Zeitlang. Das mag sich so erst einmal komisch anhören, wenn wir uns kennen gelernt haben und wir das erste Gespräch hatten, dann werden Sie es als ganz normalen Prozessschritt empfinden. Das anschließende Feedbackgespräch kann das oftmals auch per Telefon stattfinden, da wir dann so im Thema sind, dass wir uns nicht unbedingt sehen müssen.

Viele Kunden bestätigten mir nach dem Coaching, dass sie es, vor allem via Skype, genau so persönlich und bereichernd gefunden haben, als hätten wir uns persönlich gesehen.

 

Beratungsstunde persönlich oder per Telefon/Skype 

Es gibt manchmal Situationen oder Phasen, bei denen sich Schlafgewohnheiten der Kinder auf einmal ändern oder man fragt sich, ob das eigentlich so „okay“ ist, wie man es macht. Viele Eltern sind sehr belesen und brauchen manchmal nur eine kleine Unterstützung auf Ihrem Weg. Manche fragen sich, ob sie für diese eine Frage, den ganzen Coachingprozess durchführen müssen. Für diese Eltern gibt es die „Beratungsstunde“: Für diese vereinbaren wir einen Termin, diese dauert eine Zeitstunde. Für den besseren Überblick für alle Seiten, fertigen die Eltern trotzdem ein Tag- und Nachtprotokoll an, welches dann in der Beratungsstunde mit besprochen wird.

KOSTEN

Telefonisches Infogespräch (ca. 20 Minuten)                                                                                                   unverbindlich und kostenlos

Erstgespräch inkl. Protokollauswertung und Vorbereitung auf das Coaching (ca. 1,5-2 Stunden)                       139 Euro* / pauschal

Hausbesuch (ca. 0,5 – 2 Stunden, Abrechnung nach tatsächlichem Umfang)                                                             60 Minuten / 70 Euro*

Coachinggespräch (ca. 2-2,5 Stunden, Abrechnung nach nach tatsächlichem Umfang)                                            60 Minuten / 70 Euro*

Feedbackgespräch am Telefon bis zu 30 Minuten                                                                                                     keine weiteren Kosten

Feedbackgespräche, die länger als 30 Minuten dauern und weitere Coachingstunden werden nach Bedarf nach den oben genannten Stundensätze verrechnet.

Fahrtkosten innerhalb von Berlin und Umgebung                                                                                                               0,60* € pro km                                                                                                                                                          

*Alle Kosten verstehen sich inkl. 19% Mwst.

Der Coachingprozess kann auch per Telefon oder Skype durchgeführt werden. Dabei fallen die selben Kosten an.

Bitte denkt daran, Termine, die Ihr nicht einhalten könnt, mindestens 24 Stunden vorher abzusagen. Andernfalls muss ich ich eine Coachingsstunde berechnen.

Die Kosten werden von der gesetzlichen Krankenkasse nicht erstattet.

 

 

Häufige Fragen – FAQ

FAQ zum Schlafcoaching

Wie alt können oder sollten die Kinder sein?

COSY ELEVEN Schlafcoaching ist für Kinder von 4 Monaten bis ca. 3 Jahren gut geeignet.

Eltern von jüngeren Babys unter 4 Monaten und Säuglinge während der Wochenbett profitieren ebenfalls vom Schlafcoaching Prozess – hier ist es vor allem ein präventiver Ansatz.

Schlafcoaching für ältere Kinder (ab 3 Jahren) bitte anfragen, hier entscheiden wir je nach Fall.

Schlafcoaching für Erwachsene bieten wir leider nicht an.

Müssen die Kinder dann immer in ihr eigenes Bett oder können die zum Beispiel auch im Familienbett weiterschlafen?

Die Eltern bestimmen, was gemacht wird und was ihre ganz eigenen Ziele sind. Am Ende ist wichtig, dass jeder gut schlafen kann – wo und wie das passiert, das entscheiden die Familien für sich. Manchmal brauchen sie eine Bestätigung für die eine oder andere Sache. Und dass man das, was man macht mit gutem Gewissen tut. Keiner muss sein Kind in sein eigenes Zimmer legen, nur weil es „alle so machen“. Du kannst es mit guten Gewissen bei dir im Bett schlafen lassen, wenn du dich dafür entscheidest. Andersherum, sind Eltern nicht per se „Rabeneltern“, wenn sie ihr Kind im eigenen Bett / eigenen Zimmer schlafen lassen. Am Ende des Coachingprozesses weiß man für sich und seine Familie Bescheid und kann das mit vollem Herzen machen und auch vertreten. Und wen sich die Dinge ändern, zum Beispiel ein Geschwisterlichen dazu kommt, dann kann man die Karten auch wieder neu mischen und neu entscheiden, wie geschlafen wird.

Was ist an Schlafcoaching anders als an anderen Schlaflernmethoden?

Schlafcoaching keine Schlaflernmethode oder Training ist, bei dem das Kind einem bestimmten vorgegebenen Plan folgen muss, sondern der Coach begleitet die Eltern bei der Entwicklung eigener Lösungen und gemeinsam entwickeln wir einen geeigneten Schlafplan, der alle zufrieden und glücklich macht.

Wo findet das Schlafcoaching statt?

Das Vorgespräch findet in meiner Praxis in Berlin-Mitte, bei euch zu Hause, am Telefon oder via Skype statt. Der Hausbesuch, wenn gewünscht findet natürlich bei Euch zu Hause statt (auch per Skype möglich). Der Coachingtermin kann bei Euch zu Hause, in der Praxis, am Telefon oder Skype stattfinden.

Der gesamte Prozess kann, wenn Ihr nicht in Berlin wohnt, ebenfalls am Telefon oder Skype durchgeführt werden.

Wieviel Zeit müssen wir für den Prozess einplanen? 

Das Vorgespräch dauert ca. 2,5 Stunden. Dann nach ca 7-10 Tagen vereinbaren wir den nachfolgenden Coachingtermin, dieser dauert ca. 2 Stunden. Wenn ein Hausbesuch dazu kommt, der in den meisten Fällen zu empfehlen ist, kommen noch 1-2 Stunden hinzu. Danach ist der Coachingprozess erst einmal abgeschlossen. Nach Bedarf kommen weitere Coachingstunden hinzu. 3-4 Wochen nach dem Coachingtermin vereinbaren wir einen telefonischen Feedbacktermin, der ca 30 Minuten dauert – wenn dieser doch länger dauern sollte, weil mehr Fragen auftauchen, vereinbaren wir noch eine Coachingstunde.

Man kann also mit ca 4-6 Stunden insgesamt rechnen.

Passen „Attachment Parenting“ und andere Konzepte und Schlafcoaching überhaupt zusammen?

Der Schlafcoaching Prozess ist so individuell und so persönlich zugeschnitten, dass Schlafcoaching zu jedem „Erziehungskonzept“ passt.

 

 

 

Das sagen andere, die das Schlafcoaching schon gemacht haben:

Eltern von Mathilda (7 Monate), März 2018
Unsere Tochter Mathilda hat tagsüber nur mit Körperkontakt (nach dem Stillen auf Mama liegend) oder beim Spazierengehen geschlafen. Abends wurde sie in den Schlaf gestillt. Allerdings hat das so ab dem vierten Monat nicht mehr gut funktioniert und es hat meist an die zwei Stunden gedauert bis sie wirklich geschlafen hat, weil sie beim Ablegen nach dem Stillen im Sitzen immer wieder aufgewacht ist und zurück an die Brust. Wenn sie dann einmal richtig eingeschlafen war, ist sie alle eineinhalb bis zwei Stunden aufgewacht und konnte nur an der Brust wieder einschlafen. Für mich als Mama war es seelisch und körperlich eine sehr große Belastung, tagsüber keine Auszeiten zu haben und jeden Abend um sechs mit der Kleinen ins Bett zu gehen. Abends war das Stillen für mich bald ein Horrorszenario.
Mit dieser Ausgangslage haben wir uns an Julia gewandt. Zunächst haben wir für ein paar Tage ein Schlafprotokoll für Mathilda geführt und auf Basis dieses Protokolls ein langes Telefonat mit Julia gehabt. Schon allein das Schlafprotokoll hat geholfen uns nochmals bewusst zu machen, dass die damals aktuelle Situation für keinen der Beteiligten weiter tragbar war. Am Telefon hat sich Julia dann sehr viel Zeit genommen und auch mein eigenes Verhalten kritisch hinterfragt, was wichtige Denkanstöße gegeben hat. Bei uns hat dann auch schon das eine Telefonat gereicht um den Mut zu fassen etwas zu verändern. Wir haben eine andere Schlafroutine ausprobiert und seitdem schläft Mathilda tagsüber und abends von uns begleitet in ihrem Beistellbett ein. Das Beste an der neuen Routine: Der Papa kann Mathilda jetzt auch ins Bett bringen, was für mich als Mutter eine enorme Entlastung ist. Sie schläft schneller ein und dann auch länger am Stück und Mama und Papa haben abends auch wieder Zeit füreinander.
Natürlich gibt es immer wieder Tage an denen es weniger gut klappt aber im Großen und Ganzen läuft es echt gut.

Zitat Eltern von Anton, 4 Monate, Juni 2017

Liebe Frau Beroleit,

vielen Dank für das sehr aufschlussreiche Coaching. Wir haben ein sehr gutes Gefühl damit und schon erste kleine Erfolge gehabt!

 

Eltern mit Max, 5 Monate, September 2017

Liebe Frau Beroleit,
Wir kommen in großen Schritten nach vorn. Heute Nacht wurde er nur noch um 12 und um 4 gestillt. Er ist zwar einige Male kurz aufgewacht, aber gleich wieder alleine einschlafen. Grandios!

 

Feedback von einem Coaching per Telefon  von einer Mama aus NRW, Mai 2018:

Als wir uns an Fr. Beroleit wandten, konnte meine damals 10 Monate alte Tochter tagsüber nur im Tragetuch unter Bewegung einschlafen. Schon ab dem 2. Lebensmonat machte sie nur Powernaps und schien jedoch immer unausgeschlafen zu sein. Sie war oft quengelig und weinerlich. Die Nächte waren seit dem 6. Lebensmonat auch sehr unruhig, zeitweise stündliches aufwachen oder sie hatte den Tag schon um 4.00/5.00h eingeläutet. Wir steckten in einem Teufelskreis, sie war abends sehr früh müde und morgens früh wach. Schon das Vorgespräch brachte einige Aha Erlebnisse und als wir die Schlafprotokolle führen mussten, erkannten wir das wir den Tag anders strukturieren müssen. Meine Tochter ist ein High Need Baby und sie braucht immer viel Input und Struktur.
Nach dem Coaching zeigten sich zuerst nur langsam kleine Fortschritte,aber die Schlafsituation verbesserte sich. Seit ca. 3 Wochen schläft meine Tochter tagsüber ohne Tragetuch, sie schläft auf meiner Brust liegend ein und ich Ruhe mich mit ihr aus. Sie braucht den körperkontakt noch sehr und ich bin zuversichtlich das sie irgendwann bereit dazu ist, tagsüber in ihrem Bett zu schlafen. Die Nächte sind noch etwas durchwachsen, da sie zahnt und ihre motorische Entwicklung nochmal etwas mehr Unruhe bringt. Aber ich weiß, das dies normal ist. Ich danke Fr. Beroleit für Ihre gute Unterstützung, sie hat uns Mut und Zuversicht geschenkt und uns den richtigen Impuls gegeben.

Bewertung von der Mama von Jasper, 11 Monate, März 2017

„Ich hatte mich intensiv mit dem Thema Schlaftraining beschäftig und fühlte mich überfordert damit, zwischen den vielen lauten Meinungen zu filtern und eine eigene Haltung zu entwickeln. Um zu vermeiden an unserem 11-monatigen Sohn herumzuprobieren, suchte ich den Kontakt zu Frau Beroleit. Bereits das erste Gespräch hat uns weitergebracht. Sie half mir, bei all der Verunsicherung, wieder mein Bauchgefühl als Mutter zu entdecken, darauf zu vertrauen und es mit dem Gelesenen in Verbindung zu bringen. Sie machte mir zudem bewusst, dass das Thema Schlaf immer auch symptomatisch für andere familiäre Prozesse ist, was insgesamt zu mehr Gleichgewicht in der Familie führte. Es ist wie ein Mobile, das einen Knoten hatte. Obwohl wir beim Thema Schlaf noch im Prozess sind, ist der Knoten gelöst und wir happy. Vielen Dank!“

Bewertung von den Eltern von Jakob, 5 Monate, Juni 2017.

Hiermit möchte ich auch über das von uns in Anspruch genommene Schlafcoaching berichten. Erstmal zur Ausgangslage:

Als wir uns mit Frau Beroleit in Verbindung setzte, war unser kleiner Sohn gerade etwas über vier Monate alt, also noch sehr jung. Dennoch hatten wir einigen Leidensdruck und Beratungsbedarf, dann der Kleine schlief – zu Beginn war er quasi ein Dauerschläfer – kontinuierlich immer schwerer und mit immer mehr Aufwand (Geräuschkulisse, Bewegung, Tragen) ein. Abends dauerte das Einschlafen oft bis zu einer Stunde. Schlaf im Kinderwagen oder der Federwiege funktionierte gar nicht mehr. Im Bettchen tagsüber auch nicht und wenn dann maximal 30 Minuten – er wachte dann sehr müde auf. Er schlief dadurch insgesamt tagsüber sehr sehr wenig und schrie sich Abends oft lange Zeit in den Schlaf. Das war vor allem für mich als Mutter wirklich belastend.

Zwar hatten wir eine Lösung, nämlich stundenlanges Spazierengehen in der Trage (da schlief er gut) am Tag. Leider wurde unser Sohn immer schwerer und die Tage wärmer. Auch war an eine Auszeit für uns tagsüber kaum mehr zu denken. Wenn dann noch die Nächte (sowieso mit mehreren Still-Unterbrechungen) durch Zahnen oder ähnliches schwierig waren, gingen wir wirklich auf dem Zahnfleisch. Insgesamt nahm das Thema Schlaf einen immer größeren Raum ein. Schlief Jakob z. B. am Vormittag schlecht (trotz Tragen) hatten wir das Gefühl „der Tag ist gelaufen“, weil Abends mit langem Gebrüll zu rechnen war. Wir waren einfach auch sehr verunsichert, inwiefern das Schlafverhalten unseres Sohnes wirklich „schlecht“ bzw. nicht altersgemäß war und wie wir uns – auch mit Blick auf die Zukunft – am Besten verhalten sollten.

In dieser Ausgangslage hat uns das Coaching wirklich sehr geholfen. Zwar gelang es auch schon nach dem Erstgespräch, den Kleinen Mittags in seinem Bett zum Schlafen zu bringen (natürlich ohne ihn Schreien zu lassen oder Ähnliches). Schon hierbei halfen mir aber die Schlafprotokolle sehr, denn ich konnte damit einen regelmäßigen Tagesablauf etablieren. Im sich anschließenden, eigentlichen Coaching-Gespräch erhielten wir dann viele Infos, Tipps und auch einen neuen Blickwinkel. Die Erkenntnis z. B., dass unser Sohn viele Dinge schon sehr gut macht und dass unsere Intuition bezüglich der Situation gut und richtig ist, hat uns sehr sehr geholfen. Die „Katastrophen-Stimmung“, aus der heraus wir uns für eine Beratung entschieden haben, ist in weite Ferne gerückt. Wir wissen jetzt auch, dass viele Dinge einfach normal sind und kein Zeichen dafür, dass wir etwas falsch machen. Nach Umsetzung der Tipps und durch die Festigung eines regelmäßigen Tagesablaufs schläft Jakob nun zwei seiner Tagesschläfchen in seinem Bettchen, mindestens eines ist dabei so 1,5 Stunden lang. Dadurch klappt nun auch das Einschlafen Abends wieder gut. Papa wird mehr eingebunden, sodass Mama mehr Zeit für sich hat. Mag sein, dass sich manche Dinge (vor allem das Schreien Abends) auch altersbedingt gebessert hätten oder haben. Dass wir aber einen „Plan“ haben, was schlaftechnisch für ein Baby gut und richtig ist, ist unglaublich viel wert. Selbst schwierige Phasen (Zahnen, Schübe) laufen jetzt entspannter ab, weil wir sicherer geworden sind und uns bzw. unsere „Schlaf-Taktik“ nicht gleich in Frage stellen.

In der Beratung wurden wir auch darauf hingewiesen, dass sich natürlich viele Dinge wieder ändern und dass wir in absehbarer Zeit mit einer Reduktion des Tagesschlafs rechnen müssten. Diese Situation ist jetzt eingetreten, stellt aber kein Problem dar. Denn wenn der Kleine müde ist, schläft er und findet so dann auch mit der Zeit einen neuen Rhythmus.

Insgesamt kann ich jedem mit Schlafproblemen nur sehr raten, eine Beratung in Anspruch zu nehmen. Vor allem dann, wenn man einfach selber nicht mehr weiter weiß und verunsichert ist, was denn nun das Richtige für das Baby ist. So bekommt man dann wieder die nötige Sicherheit und das erforderliche Wissen und Hilfen, damit einen auch schwierigere Tage nicht aus der Bahn werfen. Schließlich muss man sich dann auch nicht mehr durch wohlmeinende Ratschläge aus dem Bekanntenkreis, „das Baby doch einfach mal schreien zu lassen“, verunsichern lassen.

Eltern von Julian, 8 Monate, April 2017
Liebe Frau Beroleit,
es gibt sehr positive Fortschritte! Danke!!
Ich war nach dem Gespräch ja zunächst noch ein paar Tage in der Heimat. Dort unser Sohn ungefähr im Viertelstundentakt erwacht. Das Drama war also so groß, dass wir nun die nötige Konsequenz für die ‚Umgewöhnung‘ haben 😉
Mein Mann schläft nun seit ca. 1,5 Wochen bei J im Zimmer. In der ersten Nacht ist J noch sehr häufig wach geworden, mein Mann konnte ihn mit der Flasche aber gut beruhigen. Mittlerweile schläft er meistens mehrfach hintereinander zwei bis drei Stunden am Stück. Ich stille ihn drei bis max. 4x in der Nacht. Außerdem lege ich ihn nach jedem Stillen schlafend wieder in sein Bett und auch das klappt prima. Auch tagsüber schläft er besser! Er wacht zwar manchmal auf, schläft aber alleine wieder ein. Insgesamt also riesige Fortschritte und ich hoffe, dass wir alle das nötige Durchhaltevermögen haben, damit er nicht in alte Muster verfällt!
Viele Grüße,

D. und S. mit Anton, 6 Monate aus Berlin, Januar 2018

Hallo Frau Beroleit,

Uns und vor allem unserem Sohn geht es sehr gut.
Die Nächte sind seitdem er wieder gesund ist wirklich besser geworden.
Er schläft abends alleine ein und meldet sich meist 1x die Nacht wegen Hunger.
Wir haben hier deutliche Fortschritte gemacht. Der größte Fortschritt ist bei mir persönlich gemacht worden – ich bin viel gelassener geworden, was auch unser Sohn sicher merkt.
Mittags schläft er gerade nicht so gut, aber das kriegen wir auch hin.
Wir danken Ihnen nochmal für den guten Termin bei Ihnen und Ihre Hilfe.
Viele Grüße

Bewertung von den Eltern von Jasper, 7 Monate, März 2017.

Es hat immer ewig gedauert bei uns abends. Wir mussten Jasper immer tragen bis er eingeschlafen war und dann ist er immer wieder aufgewacht. Es war nicht leicht, es umzustellen, aber nach dem Coaching fühlten wir uns gut und wir wussten nun, was wir machen konnten. Vielen Dank.

 

Eltern mit Ella, 11 Monate, Mai 2017

Liebe Frau Beroleit,

Danke für die Zusammenfassung der Ergebnisse und überhaupt für die Unterstützung. Wir fühlen uns sehr gut beraten!

Zitat Mutter von Ben, 6 Monate, Januar 2017

Das Coaching war toll. Uns hat es so viel Erkenntnisse gebracht und wir konnten die Maßnahmen gleich umsetzen und nun schläft Ben in seinem Zimmer und ich endlich auch wieder besser. Danke.

 

🌟🙏Schlafcoaching Feedback. Dieses Coaching war ein Skype Coaching.

Anmerkung vorab: Für dieses Coaching, bei dem die Eltern sich sicher waren „alles schon probiert“ zu haben, der Papa sich nicht sicher war, „was denn jetzt noch externe Beratung dazu noch sagen könne“, hat sich innerhalb von 2 Wochen wesentliches grundlegend beim Thema Schlaf geändert. Und wie? Die Eltern haben mit mir zusammen an Glaubenssätzen und an Ritualen gearbeitet, haben durch mich noch mehr Verständnis für die Bedürfnisse ihrer Tochter erlangt und fühlen sich nun viel sicherer und bestärkt in ihrem Tun. Und das natürlich alles ohne schreien lassen (versteht sich von selbst!)

***Die Mama von M. aus der Nähe von Kassel schrieb mir am 12.07. folgende Email.:

Hallo Frau Beroleit,
unsere Tochter M. ist jetzt 2 1/2 Jahre alt. Sie hat schon immer Probleme gehabt einzuschlafen und auch die durchgeschlafenen Nächte können wir an zwei Händen abzählen.
In der Regel, kann sie nur einschlafen wenn Mama an ihrem Bett sitzt und ihre Hand hält, in seltenen Ausnahmefällen darf mein Mann das übernehmen. Nachts wird sie mehrfach wach und wenn wir es denn durchgezogen haben, dass sie die ganze Nacht in ihrem eigenen Bett geschlafen hat, wacht sie spätestens um halb 6 auf.
Mittags schläft sie mittlerweile meistens eine gute Stunde, danach ist sie aber immer extrem motzig und weint.
Wir wüssten sehr gerne, wie wir ihr und natürlich auch uns zu besserem Schlaf verhelfen können.
Viele Grüsse

>>> Am 26.08. – 2 Wochen und 2 Gespräche nach der ersten E-Mail bekomme ich von den Eltern von M. folgende Email als Feedback.

Hallo Frau Beroleit,
super, danke
M. hat jetzt die zweite Nacht durchgeschlafen
Wir haben sie etwas später hingelegt und sie hat nur 10 Minuten gebraucht um einzuschlafen
Viele Grüße und Danke!

>>> am 31.07. per Mail:
Ps.: heute hat sie bis 07:10 Uhr geschlafen ohne in der Nacht aufzuwachen und mein Mann hat sie die Woche zweimal ins Bett gebracht, es zwar bis fast 20:30 Uhr gedauert, aber es hat geklappt

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