Gesundheit Archive | Cosy Eleven Schlafcoaching Schlafberatung Babys Kleinkinder Berlin https://cosy-eleven.de/category/gesundheit/ Schlafcoaching Schlafberatung Babys Kleinkinder Berlin Tue, 10 Mar 2020 06:54:35 +0000 de hourly 1 https://wordpress.org/?v=6.5.7 Sommerzeit  – Tipps zur Zeitumstellung mit Babys und Kleinkindern https://cosy-eleven.de/2020/03/09/sommerzeit-tipps-zur-zeitumstellung-mit-babys-und-kleinkindern/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=sommerzeit-tipps-zur-zeitumstellung-mit-babys-und-kleinkindern https://cosy-eleven.de/2020/03/09/sommerzeit-tipps-zur-zeitumstellung-mit-babys-und-kleinkindern/#comments Mon, 09 Mar 2020 13:00:36 +0000 http://cosy-eleven.de/?p=782 Der Beitrag Sommerzeit  – Tipps zur Zeitumstellung mit Babys und Kleinkindern erschien zuerst auf Cosy Eleven Schlafcoaching Schlafberatung Babys Kleinkinder Berlin.

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Im März steht die Umstellung auf Sommerzeit wieder an. In diesem Jahr erfolgt die Umstellung auf die Sommerzeit am Sonntag, den 29. März 2020. Um 2 Uhr nachts werden die Uhren eine Stunde auf 3 Uhr vorgestellt. Diese Nacht ist also kürzer. Am Abend bleibt es dann länger hell und Morgens dauert es erst einmal länger bis es hell wird. Im Verlauf des Frühlings und des Sommers verschiebt sich der Sonnenaufgang nach vorne, sodass es dann auch wieder früher hell wird.

Welche Auswirkungen kann die Zeitumstellung auf unseren Schlaf und den unserer Kinder haben? 

Die Uhren werden ja um eine Stunde vorgestellt. Zeigt der Wecker 7 Uhr, ist es gefühlt eigentlich erst 6 Uhr. Uns wird demnach eine Stunde Schlaf weggenommen. So kann es sein, dass Kinder morgens schwerer aus dem Bett kommen oder länger schlafen möchten.

Dafür kann es dann abends sein, dass die Kinder noch nicht einschlafen, weil es draußen noch so hell ist und weil ihre innere Uhr noch nicht auf Schlaf programmiert ist.Nach der Zeitumstellung ist es dann zB 20 Uhr abends, für viele Zeit zum Schlafen gehen, die innere Uhr steht aber auf 19 Uhr.

Vor allem Eltern mit Kindern, die morgens eh schon gerne länger schlafen, denen kann die Umstellung zur Sommerzeit mehr zu schaffen machen. 

Dabei kann man auch noch auf folgendes achten:

  • Um Kinder an die Zeitumstellung zu gewöhnen, können Eltern am besten schon eine Woche vor der Umstellung darauf achten, dass der Nachwuchs früher schlafen geht. Wenn es feste Ins-Bett-Geh-Zeiten abends gibt, alles immer 10-15 Minuten früher beginnen lassen – also Abendbrot ab dieser Woche schon um 10 vor 18 Uhr statt 18 Uhr usw. – so kann man sich dann im Verlauf der Woche schon um die eine Stunde vorarbeiten.
  • Auf die Verdunklung im Schlaf / Kinderzimmer achten. Im Winter hilft ja das frühe Dunkelwerden auch beim müdewerden. Melatonin wird ja bei Dunkelheit ausgeschüttet. Da die Abende im Sommer ja immer länger hell sind, kann das Kinder länger wach halten abends. Jetzt ist eine gute Zeit, um sich um dunklere Rollos oder Vorhänge zu kümmern.
  • Morgens wiederum macht es dann Sinn, die Verdunklung früher hochzulassen, damit die Kinder langsam vom Licht geweckt werden – also der ganz natürlich Aufwachprozess, der uns Menschen schon geweckt hat, als es noch keine Wecker gab.
  • Ansonsten hilft es nach der Zeitumstellung, einfach die neue Uhrzeit als alte Uhrzeit zu nehmen und sich gar nicht so viel mit „jetzt ist es doch schon – oder erst…. wie viel Uhr“ zu beschäftigen.

Früher war übrigens die Winterzeit die übliche Zeit in Europa und die Sommerzeit gibt es noch gar nicht so lange..Sie wurde 1980 eingeführt, mit der Begründung, dass so Strom und Heizkosten gespart werden können. Mittlerweile ist man aber zu der Einsicht gekommen, das man nicht zwangsläufig Energie spart.

Außerdem haben Umfragen ergeben, dass besonders der Übergang zur Sommerzeit schwerer fällt als die Umstellung zur Winterzeit.

Ich wünsche euch einen sanften Übergang zur schönen Sommerzeit und viel Genuss und Freude, euer Schlafcoach Julia Beroleit

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Besser schlafen bei Hitze – 8 coole Tipps für Erwachsene https://cosy-eleven.de/2018/08/01/besser-schlafen-bei-hitze-8-coole-tipps-fuer-erwachsene/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=besser-schlafen-bei-hitze-8-coole-tipps-fuer-erwachsene https://cosy-eleven.de/2018/08/01/besser-schlafen-bei-hitze-8-coole-tipps-fuer-erwachsene/#respond Wed, 01 Aug 2018 11:42:50 +0000 http://cosy-eleven.de/?p=798 1) Lass die Sonne draußen Tagsüber sollten alle Fenster geschlossen sein und bleiben. Wenn ihr Rollladen habt, ist das super, diese sollten während des Tages komplett geschlossen sein. Ansonsten am besten alle Vorhänge zu und Rollos runter und Fenster, die keine Verdunklung haben provisorisch mit dunklen Tüchern abdunkeln. 2) Durchzug machen Abends und früh morgens […]

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1) Lass die Sonne draußen

Tagsüber sollten alle Fenster geschlossen sein und bleiben. Wenn ihr Rollladen habt, ist das super, diese sollten während des Tages komplett geschlossen sein. Ansonsten am besten alle Vorhänge zu und Rollos runter und Fenster, die keine Verdunklung haben provisorisch mit dunklen Tüchern abdunkeln.

2) Durchzug machen

Abends und früh morgens Durchzug machen, sofern möglich. Vor allem die kühlere Morgenluft zum Luftaustausch wählen und danach alle Schotten dicht. Am Abend nicht zu früh mit dem Lüften anfangen, sonst holt man sich die ganze Hitze am Ende des Tages doch noch rein. Dann aber möglichst nicht im Durchzug schlafen, da kann man sich schön erkälten.

3) Viel trinken

Den ganzen Tag und abends viel trinken, wir schwitzen am Tag und in heißen Nächten so viel. Nicht erst trinken, wenn Durst da ist, sondern jede Stunde mindestens ein Glas Wasser oder Tee. Eiskalte Getränke und Kaffee bewirken übrigens mehr Hitze im Körper.

4) Kühlendes Essen

Es gibt Nahrungsmittel, die uns von innen kühlen. Zu diesen gehören zum Beispiel Wassermelone, Gurke, Zitrusfrüchte, Joghurt, Tomaten, Spinat, Pfefferminze, Salate, Chicoree. Schwer verdauliches wie Fleisch und Gebratenes kann den Körper zusätzlich erhitzen. Rezepte und Beispiele findest du zum Beispiel in der ayurvedischen Küche und im TCM.

5) Lauwarm duschen vor dem schlafen

Wenn ihr direkt vor dem Schlafen gehen noch einmal komplett lauwarm duscht und euch nur ganz leicht abtrocknet, dann wirkt der kleinste Luftzug schon sehr schön kühlend auf der Haut.

6) Wenig anziehen nachts

Nach dem Duschen solltest ihr euch möglichst wenig und luftig anziehen. Naturmaterialien wie Baumwolle oder Seide sind angenehm. Nackt schlafen solltet ihr nicht unbedingt – wenn man nachts viel schwitzt, geht alles in die Bettwäsche, diese muss man dann noch häufiger wechseln.

7) Nur ein Bettlaken oder dünne Decke

Viele nehmen sich nachts nur ein Baumwolllaken oder einen Bettbezug für die Nacht. Überflüssige Decken, Kissen und andere Wärmequellen solltet ihr aus dem Bett oder dem Zimmer verbannen.

8) Abkühlen nur zum Einschlafen

Der Körper senkt zum Einschlafen seine Körpertemperatur, das fällt ihm in der Hitze schwer. Nachhelfen können wir zum Beispiel mit Coolpacks, mit einem feuchten Waschlappen abreiben oder eine Wärmflasche ins Eisfach legen und dann abends an die Füße oder die Waden legen. Es sollte vor allem dem Einschlafen dienen, den Rest der Nacht schafft der Körper das meistens von allein. Ventilatoren und Klimaanlagen die ganze Nacht können auch Erkältungen und Muskelverspannungen verursachen.

Genießt den Sommer und schlaft schön 🙂

Euer Schlafcoach Julia

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Baby schläft – Mama wach! 5 mögliche Ursachen für Schlaflosigkeit – und was du dagegen unternehmen kannst https://cosy-eleven.de/2018/02/28/baby-schlaeft-mama-wach-5-moegliche-ursachen-fuer-schlaflosigkeit-und-was-du-dagegen-unternehmen-kannst/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=baby-schlaeft-mama-wach-5-moegliche-ursachen-fuer-schlaflosigkeit-und-was-du-dagegen-unternehmen-kannst https://cosy-eleven.de/2018/02/28/baby-schlaeft-mama-wach-5-moegliche-ursachen-fuer-schlaflosigkeit-und-was-du-dagegen-unternehmen-kannst/#comments Wed, 28 Feb 2018 13:00:53 +0000 http://cosy-eleven.de/?p=775 „Schlafentzug ist eine Foltermethode!“ – Diese Feststellung sagen wohl nahezu alle neuen Eltern mal. Babys schlafen nachts nicht durch, klar. Und sie haben auch tagsüber einen durchaus eng getakteten Wach- und Schlafrhythmus. Das kann sehr anstrengend für die Betreuungspersonen sein. Vor allem Mütter müssen oft alle Kräfte mobilisieren, um dieser Herausforderung gewappnet zu sein. Dieser Ausnahmezustand […]

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„Schlafentzug ist eine Foltermethode!“ – Diese Feststellung sagen wohl nahezu alle neuen Eltern mal. Babys schlafen nachts nicht durch, klar. Und sie haben auch tagsüber einen durchaus eng getakteten Wach- und Schlafrhythmus. Das kann sehr anstrengend für die Betreuungspersonen sein. Vor allem Mütter müssen oft alle Kräfte mobilisieren, um dieser Herausforderung gewappnet zu sein.

Dieser Ausnahmezustand macht den Müttern unterschiedlich stark zu schaffen. Einige kommen mit dem Schlafmangel und dem Aufwachen nachts gut zurecht – wenn sie neben dem Kind schlafen, passen sie sich im besten Falle dem Schlafrhythmus ihres Babies an, werden nicht immer aus dem Tiefschlaf gerissen und können schnell wieder einschlafen.

Bei anderen gerät der eigene Schlafrhythmus aus dem Gleichgewicht. Sie schlafen dann zum Beispiel abends schnell ein, finden aber nach dem Stillen bzw. nach dem Aufwachen in der Nacht nicht mehr in den Schlaf zurück. Manchmal verlängern sich auch die Schlafphasen der Babys – die innere Uhr der Mama ist auf „Aufwachen programmiert“, aber das Baby schläft. Manche Mütter liegen dann stundenlang wach, kommen nicht zur Ruhe („Ich muss ja eh gleich wieder aufwachen oder aufstehen“) oder schlafen nur ganz leicht und sind dann am Tag total erschöpft.

Manchmal dauern diese schlaflosen Episoden nur ein paar Tage und dann ist alles wieder beim alten. Im schlimmsten Fall finden die Frauen aber nicht mehr in ihren alten Schlafrhythmus zurück und entwickeln eine Schlafstörung, die über Wochen und Monate anhält.

Hier habe ich 5 mögliche Ursachen für Schlafstörungen notiert und Tipps, wie du dir selber helfen kannst, um wieder besser zu schlafen.

  1. Hormonelle Umstellungen 

Nach einer Geburt findet eine erhebliche hormonelle Umstellung im Körper der Frau statt – die Hormone von Schwangerschaft und Geburt werden nach und nach abgebaut, verändern sich und andere kommen neu hinzu. Eine Nebenwirkungen dieser Umstellung kann unter anderem Schlaflosigkeit sein.

Es gibt allerdings ein „Müdemach-Hormon“: Das Hormon Prolaktin fördert die Milchbildung und nebenbei auch die Entspannung, macht nachts auch müde und lässt Mütter normalerweise schneller wieder einschlafen. Während des Stillens wird dieses Hormon extrem ausgeschüttet. Auch bei Müttern, die nicht oder nur kurze Zeit stillen können, wird der Hormonspiegel von Prolaktin nach der Geburt erhöht. Allerdings sinkt der Prolaktinspiegel bei allen Müttern nach ein paar Monaten wieder auf einen Basisspiegel (wie vor der Schwangerschaft) an – das Resultat ist, dass du nicht mehr „automatisch“ durch die Hormone müde wirst.

2. Melatonin: Das „Grübelhormon“

Ein weiteres Hormon ist kein reines „Mütterhormon“, sondern betrifft alle Menschen – aber da es hier um Schlaflosigkeit von Müttern geht, sollte dieses Hormon unbedingt genannt werden: das Melatonin. Am Abend bzw. wenn es dunkel wird, schüttet die Zirbeldrüse Melatonin aus. Es macht auch müde und sorgt dafür, dass dass wir einschlafen. Der Nachteil am Melatonin: wenn wir mitten in der Nacht aufwachen, kann es auf die Stimmung drücken. Dann kommen die düsteren Gedanken, scheinen alle Probleme unlösbar und man kann vor lauter Gedankenkarussell nicht mehr einschlafen. Die gute Nachricht: jetzt, wo du vom „Grübelhormon“ gehört hast, kannst du versuchen, die Gedanken zu notieren und dann auf den Morgen zu verschieben, denn durch das Licht am Morgen wird das Melatonin gestoppt und du kannst wieder „klar denken“. Um dich zusätzlich von deinen Gedanken in der Nacht abzulenken, kannst du zum Beispiel mit Kopfhörern ein Hörspiel oder Podcast hören. Auch das bewusste konzentrieren auf den Atem oder autogenes Training können die flatternden Nerven beruhigen.

3. Aufregung oder Sorgen um das Kind

Als frischgebackene Mutter freust du dich, dass du endlich dein Baby zu Hause hast. Vielleicht kannst du vor lauter Aufregung und Anspannung nachts nicht schlafen. Das ist bis zu einem gewissen Grad ganz normal, immerhin liegt ja deine neue große Liebe neben dir – da war auch schon früher nicht an Schlaf zu denken 🙂 Und natürlich musst du dich an die neue Situation mit Baby gewöhnen – vielleicht hast du auch das Gefühl, dass du auch in der Nacht voll für dein Baby da sein musst oder kontrollieren, ob alles okay mit ihm ist. Das geht sehr vielen Mamas so.

Sollte sich die Aufregung und gegebenenfalls Sorgen und Ängste um dein Baby aber mit der Zeit gar nicht legen, solltest du deine Gedanken einmal notieren oder mit einem vertrauten Menschen darüber sprechen, um zu schauen, was dahinter stecken könnte. 

4. Tagesschlaf verändert Schlafrhythmus

Als Mutter bekommt man oft den Tipp: „Schlaf, wenn das Baby schläft“ – das ist grundsätzlich ein guter Tipp. Tagesschlaf kann aber bei manchen auch dazu führen, dass der Schlafrhythmus noch mehr aus den Fugen gerät und man durch den Tagesschlaf nun selbst schlechter ein- oder durchschlafen kann. Hier kann helfen, dass man sich auch in diesem Fall durch ein paar Notizen Klarheit über Tag und Nacht verschafft: Wie viele Stunden schlafe ich in der Nacht, wie viele am Tag, habe ich tagsüber Auszeiten für mich  oder (zu) viele Stressfaktoren im Alltag? Mein Tipp: Wenn du tagsüber nicht schlafen kannst oder willst, richte dir trotzdem mindestens eine Ruhephase am Tag ein, auch wenn es nur ein paar wenige Minuten sind. Überlege dir, welche Methoden du nutzen magst, die dir beim Entspannen oder beim Gestalten dieser Ruhepausen helfen könnten: zum Beispiel mit Hilfe einer Meditationsapp, mit ruhiger Musik oder einfach nur still sitzen. Alles, was hilft, einmal kurz runterzufahren – denn wenn du immer auf Hochtouren läufst, dann fällt das Abschalten schwer.

5. Zu viel Kaffee oder andere „Wachmacher“

Falls du dein Baby stillst, achtest du ja vermutlich sowieso auf deinen Koffeinkonsum. Trotzdem wollen viele Mütter nicht auf ihren Kaffee verzichten, denn wer schlecht oder wenig schläft, der trinkt gerne etwas zum „wach machen“. Das kann aber dann wieder zu schlechterem Schlaf führen und man ist drin im „Kaffee-Teufelskreis“. Deswegen meine Empfehlung: Nimm möglichst ab 14 Uhr keine koffeinhaltigen Getränke mehr zu dir – dazu gehören neben Kaffee auch Schwarz- und Grüntees, Ingwer- und Matcha-Tees, Cola oder Mategetränke.

Schlafmittel und Co.

Auch wenn du völlig verzweifelt bist, kein Tipp fruchtet und zu stärkeren Schlafmitteln greifen möchtest – mach es bitte nicht. Denn eine Person, die Schlafmittel einnimmt, darf nicht für ein Kind verantwortlich sein. Diese Mittel lassen einen zwar schneller einschlafen, sorgen aber nicht für qualitativ guten Schlaf. Mein Tipp: Hast es schon einmal mit „Der heißen Sieben“ versucht? Das Schüssler Salz Nr. 7 Magnesium phosphoricum (D6) unterstützt die Entspannung und wird daher auch bei Schlafstörungen angewendet. Dafür löse 10 Tabletten in heißem Wasser auf und trinke sie – auch nachts – schluckweise. Einen ausgleichenden Einfluss haben auch alkoholfreie Bachblüten Rescuetropfen oder entsprechende Teemischungen aus der Apotheke. Wenn du zur Unterstützung deines Schlafs ein homöopathisches Mittel nehmen möchtest, solltest du einen Heilpraktiker zu Rate ziehen. Von Baldrian während der Stillzeit rate ich übrigens ab, weil es keine zuverlässigen Daten zur Unbedenklichkeit gibt.

Mein Fazit: 

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Schlafmangel oder Schlafstörungen sollte man immer sehr ernst nehmen. Viele Gründe und Ursachen können dahinter stecken. Es gibt diverse Ideen, wie du dir selber helfen und deinen Schlaf verbessern kannst. Wenn aber alle deine Selbsthilfe nicht funktioniert, dann ist es absolut okay und ratsam, sich bei einem Experten Hilfe zu holen.

Ich wünsche euch allen gute und erholsame Nächte, euer Schlafcoach Julia

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So müde, dass es weh tut – Die Schilddrüse kann dahinter stecken https://cosy-eleven.de/2018/02/26/total-muede-die-schilddruese/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=total-muede-die-schilddruese https://cosy-eleven.de/2018/02/26/total-muede-die-schilddruese/#respond Mon, 26 Feb 2018 13:41:25 +0000 http://cosy-eleven.de/?p=770 Du fühlst dich erschöpft, ständig hundemüde und abgeschlagen? Dein Immunsystem schwächelt? Du hast trockene Haut, Haarausfall, du hast an Gewicht zugenommen, du hast Konzentrationsprobleme und Gehirnnebel? Klingt doch wie die „ganz normalen“ Symptome einer Mutter, denkst du…? Damit sollte man es aber nicht abtun und wenn die Müdigkeit, Erschöpfung zu groß sind und weitere Symptome […]

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Du fühlst dich erschöpft, ständig hundemüde und abgeschlagen? Dein Immunsystem schwächelt? Du hast trockene Haut, Haarausfall, du hast an Gewicht zugenommen, du hast Konzentrationsprobleme und Gehirnnebel?

Klingt doch wie die „ganz normalen“ Symptome einer Mutter, denkst du…? Damit sollte man es aber nicht abtun und wenn die Müdigkeit, Erschöpfung zu groß sind und weitere Symptome dazu kommen, dann solltest du dringend einmal deine Schilddrüse untersuchen lassen.

Viele Mütter bekommen nach Schwangerschaft und Geburt Schilddrüsen-Fehlfunktionen, es kann aber auch die Autoimmunerkrankung Hashimoto-Thyreoiditis dahinter stecken.

Was ist die Schilddrüse? Sie sitzt im vorderen Halsbereich und hat die Form eines Schmetterlings. Das Organ erfüllt zahlreiche Aufgaben in unserem Körper. Schilddrüsenhormone sind unter anderem wichtig für den Stoffwechsel, Kreislauf, Wachstum und den Mineralstoff- und Wasserhaushalt. Krankheiten der Schilddrüse können sich deshalb vielfältig äußeren.

Wenn das Organ nicht mehr genügend Hormone produziert, verlangsamt sich der Stoffwechsel und es können zB die oben genannten Symptome auftreten, wie Müdigkeit und Haarausfall. Das nennt man dann Schulddrüsenunterfunktion.

Produziert die Schilddrüse zu viele Hormone, also hat man eine Schilddrüsenüberfunktion, dann können Symptome Ruhelosigekeit, beschleunigter Puls und übermäßiges Schwitzen sein.

Manchmal sind diese Symptome auch Vorboten für die häufigste Form der chronischen Schilddrüsenentzündung – Hashimoto. Dies ist eine Autoimmunkrankheiten, bei der das körpereigene Immunsystem die Schilddrüse angreift und diese zerstört. Frauen erkranken übrigens in etwa neunmal häufiger an einer Hashimoto-Thyreoiditis als Männer.

Ein Endokrinologe ist der richtige Arzt, wenn Du Deine Schilddrüsenwerte abklären möchtest.

Hier ein Film des Forum Schilddrüse, der die Wichtigkeit der Schilddrüse gut erklärt. http://www.forum-schilddruese.de/Videofilme/Neuer-Film-Die-Schilddruese-kleines-Organ-mit-grosser-Wirkung.htm?ID=205

Bleibt gesund 🙂

Viele Grüße, euer Schlafcoach Julia

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Zeitumstellung Winter mit Kindern – 3 Tipps für einen sanften Start in die Winterzeit https://cosy-eleven.de/2017/10/26/zeitumstellung-winter-mit-kindern-3-tipps-fuer-eine-sanften-start-in-die-winterzeit/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=zeitumstellung-winter-mit-kindern-3-tipps-fuer-eine-sanften-start-in-die-winterzeit https://cosy-eleven.de/2017/10/26/zeitumstellung-winter-mit-kindern-3-tipps-fuer-eine-sanften-start-in-die-winterzeit/#comments Thu, 26 Oct 2017 13:44:29 +0000 http://cosy-eleven.de/?p=735 Winter Zeitumstellung. Die Uhren werden 1 Stunden zurückgestellt, abends wird es wieder früher dunkel. Das absolut sicherste Zeichen, dass der Sommer nun endgültig vorbei ist. Aber nicht nur das. Unser Biorhythmus wird durch die Zeitverschiebung durcheinandergeworfen. Unsere innere Uhr kommt durch den Wechsel zur früheren Dunkelheit aus dem Takt. Zwar bedeutet es grundsätzlich, dass wir eine […]

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Winter Zeitumstellung. Die Uhren werden 1 Stunden zurückgestellt, abends wird es wieder früher dunkel. Das absolut sicherste Zeichen, dass der Sommer nun endgültig vorbei ist.

Aber nicht nur das. Unser Biorhythmus wird durch die Zeitverschiebung durcheinandergeworfen. Unsere innere Uhr kommt durch den Wechsel zur früheren Dunkelheit aus dem Takt. Zwar bedeutet es grundsätzlich, dass wir eine Stunde länger schlafen können. Eltern und vor allem Kinder können das aber nicht so einfach.

Grundsätzlich kann man zwei Wege einschlagen. Der eine Weg ist: Ignoriere die Zeitumstellung weitgehend. Stelle alle Uhren so schnell wie möglich um, so dass du gar nicht erst mit dem Umrechnen anfängst – „ähm, eigentlich ist es doch schon, ähm erst — wie viel Uhr?“

Das ist das das Gleiche, was man Leuten bei einem richtigen Jetlag rät, nämlich sich sofort den Begebenheiten anzupassen und sofort in der neuen Zeit zu leben.

Ich muss sagen, bei hat das „ignorieren“ immer super geklappt. Die Umstellung in die eine ohne andere Richtung war meistens problemlos.

Der andere Weg ist eher für empfindlichere Kinder (und Eltern). Diese können eine paar Tage vorher, also zum Beispiel ab heute mit langsamen Schritten die Zeitverschiebung einleiten, damit der Biorhythmus sich sanft an die neue Zeit gewöhnen kann. Manchmal dauert es aber auch bis zu 2 Wochen, bis sich der Biorhythmus wirklich neu eingestellt hat und dann wachen sie morgens früher auf und sind abends früher müde. 

Dazu helfen die folgenden Tipps:

  • Ab heute SPÄTER mit der Abendroutine beginnen und ein bisschen später zu Bett bringen.Wenn ihr einen strukturierten Tag habt, könnt ihr heute alles 15 MINUTEN später machen. Abendbrot essen, etwas länger spielen, etwas länger vorlesen. So könnt ihr bis Sonntag die Kinder insgesamt auf die EINE Stunde später eingrooven.
  • Am Samstag vor der Zeitumstellung dann mit den Kindern tagsüber viel Action draußen machen und abends dann ein gemütliches langes Abendritual. Dann sind die Kinder schon fast auf die eine Stunde „umgestellt“.
  • Am Sonntag, am Tag der Umstellung (siehe Tipp oben) schnell alle Uhren zu Hause umstellen, wieder zur alten Tagesroutine zurück kehren und sich auf eine gemütliche Herbst- und Winterzeit freuen.

 

Wie ist das bei euch? Habt ihr oder eure Kinder große Probleme mit der Zeitumstellung? Was sind eure super Tipps?

Alles Liebe

Euer Schlafcoach Julia

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Sport in der Schwangerschaft – was gut tut und erlaubt ist  https://cosy-eleven.de/2017/09/26/sport-in-der-schwangerschaft-was-gut-tut-und-erlaubt-ist/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=sport-in-der-schwangerschaft-was-gut-tut-und-erlaubt-ist https://cosy-eleven.de/2017/09/26/sport-in-der-schwangerschaft-was-gut-tut-und-erlaubt-ist/#comments Tue, 26 Sep 2017 13:57:17 +0000 http://cosy-eleven.de/?p=677 Grundsätzlich sind Sport und Bewegung in der Schwangerschaft sehr gut für Mama und Baby im Bauch. Ihr solltet euch aber mit eurem Arzt rückversichern, ob Sport in eurer Schwangerschaft empfehlenswert ist. Wenn sich die werdende Mama in der Schwangerschaft viel bewegt, sorgt das nicht nur für sie, sondern auch für das Baby für eine bessere […]

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Grundsätzlich sind Sport und Bewegung in der Schwangerschaft sehr gut für Mama und Baby im Bauch.

Ihr solltet euch aber mit eurem Arzt rückversichern, ob Sport in eurer Schwangerschaft empfehlenswert ist.

Wenn sich die werdende Mama in der Schwangerschaft viel bewegt, sorgt das nicht nur für sie, sondern auch für das Baby für eine bessere Sauerstoffversorgung.

Da das gesamte Herz-Kreislauf-System in der Schwangerschaft extrem beansprucht wird, können ausreichend Sport und Bewegung Kreislaufproblemen vorbeugen – außerdem entwickeln Mütter so seltener Bluthochdruck oder Schwangerschaftsdiabetes, sagen Experten.

Manche Frauen fühlen sich gerade in den ersten 3 Monaten sehr schlapp und müde –würden am liebsten nur schlafen. Regelmäßige Bewegung ist am Anfang der Schwangerschaft trotzdem wichtig, auch wenn es nur tägliche, kleine Spaziergänge sind.

♥ Mehr lesen: Müdigkeit in der Schwangerschaft – https://cosy-eleven.de/2017/07/08/schwanger-und-muede/

Im zweiten Trimester geht es den meisten Baldmamas wieder etwas besser, sie fühlen sich gut und der Bauch ist noch nicht so groß. Hier wäre ein guter Zeitpunkt, um den Sport wieder aufzunehmen, wenn man schon vor der Schwangerschaft aktiv war oder überhaupt mit leichtem Sport zu beginnen.

Im dritten Trimester kann es dann zunehmend wieder anstrengender werden, der wachsende Bauch macht vieles ungewohnt schwer.

Alle Muskeln, Bänder, Sehnen und Gelenke werden in der Schwangerschaft durch das Hormon Relaxin weicher und elastischer. Der Grund dafür ist, dass der Bauch wachsen kann, und auch der Beckenbereich lockerer wird und um auf die Geburt vorzubereiten. Auch der Kreuzbeinbereich und die Rückenbänder weiten sich und sorgen oft für Schmerzen.

Jedoch gerade bei Rücken- oder Nackenproblemen oder Ischiasschmerzen berichten viele Frauen, dass Bewegung und gezielte Gymnastik für Schwangere oftmals zu einer Verbesserung führt.

Überanstrengung in der Schwangerschaft sollte aber in jedem Fall vermieden werden – bei einem zu hohen Puls (über 130 Schläge pro Minute), Luftknappheit, Seitenstechen und Schwindel sollte die Sporteinheit besser beendet werden. Denkt daran, dass ihr bei euren Sporteinheiten immer ausreichend trinkt

Ebenso sollten Sportarten vermieden werden,

  • die zu Stürzen führen können, wie z.B. Skifahren, Inlineskaten, Klettern, Surfen
  • die den Körper zu sehr erschüttern, wie z.B. Hüpfen und Springen beim Tanzen, sowie schnelle Dreh- und Stoppbewegungen (wie z.B. beim Tennis oder Squash)
  • die mit zu schweren Gewichten arbeiten, wie z.B. Krafttraining.

Wer vor der Schwangerschaft regelmäßig gejoggt ist, sollte den Arzt am besten nach seiner Einschätzung fragen, da scheiden sich nämlich die Geister, ob man weiterjoggen darf oder besser darauf verzichten. Gleiches gilt für das Thema reiten.

Ich persönlich halte Yoga für eine der geeignetsten Sportarten in der Schwangerschaft. Empfehlenswert sind schon zu Beginn der Schwangerschaft spezielle „Pre-Natal-Yoga-Kurse“ – und nebenbei lernst du auch andere werdende Mütter kennen.

Durch die sanften Dehnungen und den moderaten Muskelaufbau kann den meisten Schwangerschaftswehwehchen sehr gut aus dem Weg gegangen werden. Die Atemübungen in der Yogapraxis sind eine hervorragende Vorbereitung auf die Geburt.

Weitere geeignete Sportarten für das Herz-Kreislauf-System sind vor allem leichte Ausdauersportarten wie Walking, Radfahren und Outdoor-Fitnesskurse, die speziell für werdende Mütter angeboten werden (so etwas wie Lauf-Mama-Lauf). Wer gerne ins Fitnessstudio geht kann dort gut Crosstrainer oder Liegefahrräder zum trainieren nutzen.

Sehr zu empfehlen sind außerdem Sportarten wie Schwimmen und Aquagymnastik, da man durch den Auftrieb des Wassers eine schöne Leichtigkeit erfährt und es prima gegen Wassereinlagerungen helfen kann. Außerdem sind die Übungen im Wasser zusätzlich gelenkschonend.

Einen sehr schönen und ausführlichen Überblick über das Thema Sport in der Schwangerschaft findet ihr zum Beispiel auch hier: https://www.sportscheck.com/fitness/themen/sport-in-der-schwangerschaft/. Hier werden Experten wie Fitnesstrainer, Gynäkologen und Hebammen interviewt und ihre Antworten für euch zusammengefasst.

Wie ist das bei euch?

>> Welchen Sport macht ihr derzeit gerne oder habt ihr mit Baby im Bauch gemacht?

Viele Grüße,

Euer Schlaf- und Entspannungscoach Julia Beroleit

>> freut euch schon auf meinen nächsten Blogartikel zum Thema Sport nach der Geburt – Fit MIT Baby

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Schwanger und müde? https://cosy-eleven.de/2017/07/08/schwanger-und-muede/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=schwanger-und-muede https://cosy-eleven.de/2017/07/08/schwanger-und-muede/#respond Sat, 08 Jul 2017 07:00:54 +0000 http://cosy-eleven.de/?p=604 Müdigkeit in den ersten Monaten der Schwangerschaft Die meisten Frauen leiden in den ersten 3 Monaten der Schwangerschaft vor allem tagsüber unter unglaublicher Müdigkeit. Verantwortlich für diese Müdigkeit ist das Hormon Progesteron. Viele leiden und sind echt genervt von der Müdigkeit! Lest hier, woher diese Müdigkeit kommt:  Dieses tolle Hormon Progesteron sorgt in den ersten […]

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Müdigkeit in den ersten Monaten der Schwangerschaft

Die meisten Frauen leiden in den ersten 3 Monaten der Schwangerschaft vor allem tagsüber unter unglaublicher Müdigkeit. Verantwortlich für diese Müdigkeit ist das Hormon Progesteron. Viele leiden und sind echt genervt von der Müdigkeit!

Lest hier, woher diese Müdigkeit kommt: 

Dieses tolle Hormon Progesteron sorgt in den ersten Monaten der Schwangerschaft für die Einnistung der befruchteten Eizelle in der Gebärmutter. Man sagt, die Funktion von Progesteron ist der Erhalt der Schwangerschaft.

Außerdem hat das Hormon eine beruhigende Wirkung. Der Körper hat ja vor allem in der ersten Zeit eine Menge zu tun, der Prozess der Einnistung und weiteren ersten Entwicklung ist ja sehr komplex und verbraucht eine Menge Energie. Da freut sich der Körper, wenn wir ihm ein bisschen Ruhe gönnen.

Für Müdigkeit in den ersten Monaten sorgt auch ein Absinken des Blutdrucks, des Stoffwechsels und des Blutzuckers. Also haben wir noch weniger Energie zur Verfügung.

Wie überstehen wir dann diese ersten Monate voller Müdigkeit und Erschöpfung in der ersten Zeit der Schwangerschaft?

1.Die Müdigkeit annehmen:

Wenn wir wissen, was für ein Wunder gerade in unserem Körper entsteht, was für eine tolle Leistung er gerade vollbringt, dann sind wir vielleicht gnädiger und gönnen unserem Körper öfter mal mit gutem Gewissen eine Ruhepause – auch wenn wir anderes von uns gewöhnt sind. Gerade Frauen, die immer aktiv sind, viel arbeiten und durchs Leben tanzen, können schwer akzeptieren, dass ihr Körper gerade nicht so mitmacht, wie sie es gewohnt sind.

2.Ausreichend essen

Ein Absenken des Blutzuckerspiegels hat zur Folge, dass wir mehr Hunger haben, gerade in den ersten Monaten. Regelmäßiges Essen, viele kleine Portionen, statt nur einiger großer kann da helfen. Interessant ist, wenn ihr einmal schaut, worauf ihr besonderen Appetit entwickelt. Das kann ein Hinweis darauf sein, dass euer Körper ganz bestimmte Mineralstoffe und Vitamine braucht.

Lest dazu meinen Artikel SCHWANGER UND HEISSHUNGER AUF GURKEN UND SCHOKOLADENEIS? https://cosy-eleven.de/2016/11/27/schwanger-und-auf-gurken-und-schokoladeneis/

3. Regelmäßige Bewegung

Ein verringerter Blutdruck macht uns noch träger und wir fühlen immer erschöpfter. Neben genügend Ruhephasen ist eine regelmäßige Bewegung am Tage trotzdem sehr wichtig. Für den Kreislauf ist es gut, wenn wir uns am Tage bewegen und es ausreichend Bewegung ist wiederum wichtig, damit wir nachts schlafen können. Jeden Tag kleinere Strecken zu Fuß zu gehen ist auf jeden Fall ein guter Anfang.

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In diesem Sinne genießt eure Schwangerschaft, trotz Müdigkeit und Erschöpfung – die gute Nachricht: die meisten sind im zweiten Trimester wieder ein bisschen fitter.

Freut euch auch schon auf den nächsten Artikel „Was hilft gegen Schlafstörungen in der Schwangerschaft?“ und „Was kann man tun gegen Müdigkeit im letzten Trimester der Schwangerschaft

Liebe Grüße,

Euer Schlafcoach Julia

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Kann der Vollmond den Babyschlaf beeinflussen? https://cosy-eleven.de/2017/06/09/kann-der-vollmond-den-babyschlaf-beeinflussen/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=kann-der-vollmond-den-babyschlaf-beeinflussen https://cosy-eleven.de/2017/06/09/kann-der-vollmond-den-babyschlaf-beeinflussen/#comments Fri, 09 Jun 2017 06:49:31 +0000 http://cosy-eleven.de/?p=554 Heute Nacht – am 9.Juni 2017 ist wieder Vollmond. Ich beschäftige mich heute mit der Frage, ob der Vollmond die Kraft hat, uns oder unsere Babys vom Schlafen abzuhalten. Vorab kann man sagen – es ist immer noch nicht bewiesen, ob der Vollmond unseren Schlaf oder den Babyschlaf verschlechtert. Die Wissenschaft und Medizin sagen: Der […]

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Heute Nacht – am 9.Juni 2017 ist wieder Vollmond. Ich beschäftige mich heute mit der Frage, ob der Vollmond die Kraft hat, uns oder unsere Babys vom Schlafen abzuhalten.

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Vorab kann man sagen – es ist immer noch nicht bewiesen, ob der Vollmond unseren Schlaf oder den Babyschlaf verschlechtert. Die Wissenschaft und Medizin sagen: Der Vollmond hat keinen Einfluss auf den Schlaf. Fragt man die Menschen nach ihren Schlafgewohnheiten während Vollmonds geben viele an, dass sie schlechter schlafen oder einschlafen können. Und auch viele Eltern stellen fest, dass ihre Babys und Kinder bei Vollmond unruhiger schlafen.

Was ist dran? Ein Schweizer Wissenschaftler hat in seiner Studie rausgefunden, dass die Testpersonen bei Vollmond im Schnitt länger brauchten, um einzuschlafen und auch bis zu 20 Minuten weniger Schlaf bekamen. (vermutlich die 20 Minuten, die sie länger zu Einschlafen brauchten…). Die Testschläfer bekamen in dem Test keine Hinweise auf Uhrzeit oder Mondphase.

Die Wissenschaft hat sich die Mühe bei Baby- und Kinderschlaf leider noch nicht gemacht, deswegen gibt es keine relevanten Studien zu diesem Thema.

Was aber durchaus einen relevanten Einfluss haben kann, ist, dass bei wolkenlosen Nächten der Vollmond sehr hell scheint und uns durch die Helligkeit länger wach hält, weil die Melatoninproduktion gehemmt wird. Es könnte Sinn machen in Vollmondnächten die Fenster zusätzlich zu verdunkeln, um davon nicht betroffen zu sein.

Es gibt außerdem andere interessante Thesen rund um den Vollmond: Zum Beispiel, dass wir Menschen zu großen Teilen aus Wasser bestehen und der Mond, da er ja auch Ebbe und Flut beeinflusst, sozusagen auch die Wassermenge in uns beeinflusst. Ich finde das sehr intressant, die Wissenschaft sagt zu diesem Thema, natürlich wieder: hat keinen relevanten Einfluss, da die Wassermenge zu klein ist.

Zwischen Wissenschaft und der gefühlten Wahrheit liegen ja oft Welten. Sind wir Erwachsenen und unsere Babys „vollmondfühlig“? Schlafen wir schlechter, wenn der Mond groß und hell am Himmel steht? Eindeutig kann man es nicht sagen.

Was aber viele Hebammen bestätigen können: Vollmond zieht die Kinder raus. Kennt ihr das? Mein Sohn wurde auch in einer Vollmondnacht geboren. Als er ein kleines Baby war, kann ich auch von unruhigeren Nächten bei Vollmond berichten. Das hat sich dann irgendwann gelegt, ich beobachte bei ihm keine Vollmondfühligkeit mehr.

Bei mir ist es so, dass ich auch fast jeden Monat den Vollmond fasziniert anschaue, denn dieser volle Mond hat schon etwas Magisches an sich. Ich kann aber trotzdem immer gut schlafen.

Wie ist es bei euch? Schlafen eure Kinder und ihr bei Vollmond schlechter?

Viele Grüße

Euer Schlafcoach

Julia

Cosy Eleven | Schlafcoaching für Babys und Kleinkinder – und für Eltern.

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Schlafen ist ja immer ein wichtiges Thema für Eltern. In diesem Artikel geht es um das Thema Mittagsschlaf in der Kita – für Eltern mit jüngeren Kinder, die sich fragen, kann mein Kind in der Kita schlafen und für Eltern mit älteren Kindern, die sich fragen: braucht mein Kind den Mittagsschlaf noch?

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Klappt das Einschlafen in der Kita? 

Viele Eltern, die ihre kleinen Kinder wegen der endenden Elternzeit oft schon ab 12 Monate in die Krippe/Kita bringen möchten, stellen sich oftmals die Frage: „Kann mein Kind ohne mich einschlafen?“ Viele Kinder werden ganz natürlich das erste Babyjahr tagsüber in den Schlaf begleitet – sei es in der Babytrage, im Kinderwagen oder auch beim gemeinsamen Mittagsschlaf. Das ist soweit normal, doch zurecht fragen sich viele Eltern, wie die Kinder dann ohne ihre Hilfe in der Kita einschlafen können.
Kinder entwickeln eine Kita-Einschlafstrategie

Eltern können meistens unbesorgt sein, denn die ErzieherInnen geben den Kleinen in der Eingewöhnungszeit und auch danach Zuwendung und die Nähe, die sie brauchen. In den meisten Fällen schlafen die Kinder dann aber „im Rudel“ recht bald mit mehr oder weniger Hilfe durch die ErzieherInnen ein. Sie entwickeln dann ihre ganz eigene „Kita-Einschlafstrategie“ und schlafen in der Kita schnell und gut ein. Eltern müssen sich also in den meisten Fällen keine Sorgen machen, denn ihre Kinder können in der Kita oftmals viele Dinge schneller und selbständiger als zu Hause.
Achten Sie am besten auf die Zeichen, die Ihnen Ihr kleiner Liebling sendet und sprechen Sie bei Bedenken und Sorgen die ErzieherInnen direkt an. Gemeinsam finden Sie sicher eine Lösung, die für Ihr Kind am besten ist.
Das nimmt ein bisschen die „Gefahr“ heraus, dass es für einige Eltern zu banal und nach „stellt euch nicht so an“ klingt. Was meinst du?

Krippenkinder brauchen den Mittagsschlaf 

In den ersten 2 Lebensjahren brauchen Kinder den Mittagsschlaf noch, um ihr Gesamtschlafbedürfnis ausreichend zu decken. Manchmal ist es so, dass besonders kleinere Kinder, die schon früh in die Kita kommen (also mit 12/13 Monaten oder früher) oftmals zu Hause noch 2 mal geschlafen haben – einmal vormittags und einmal nachmittags. Doch auch hier hat sich gezeigt, dass sich die Kinder dann relativ schnell an den einen Mittagsschlaf gewöhnen. Sollten Kinder noch eine Umgewöhnungszeit brauchen, von zwei auf einen Tagesschlaf, sollten die Kitas auch flexibel auf die unterschiedlichen Schlafbedürfnisse ihrer Kinder eingehen. So sollte sich ein Kind, dass zum Beispiel früher müde ist und beim Mittagessen einschläft oder im Begriff ist einzuschlafen, sich ein bisschen früher hinlegen dürfen. Im Laufe der Zeit gewöhnen sich die Kinder aber in der Regel sehr gut an den neuen Rhythmus. Stellen Sie diese oder ähnliche Fragen am besten schon bei den Kennenlerngesprächen in den Einrichtungen, um einem unguten Gefühl beim Start vorzubeugen.

Mittagsschlaf, adé!

Im Alter von 3 und 4 Jahren verändern Kinder ihr Gesamtschlafbedürfnis erneut. Viele brauchen dann den Mittagsschlaf nicht mehr. In vielen Kitas gibt es aber einen festen Mittagsschlaf und die Kinder „müssen“ schlafen oder sie schlafen aus Gewohnheit trotzdem ein. Viele Eltern haben dann das Problem, dass die Kinder abends erst spät einschlafen können, weil sie nicht müde genug sind. Eltern sollten dann mit den ErzieherInnen sprechen und ihnen die Lage zu erklären, dass ihre Kinder abends zu spät ins Bett finden. Meistens findet man zusammen eine Lösung, wie man das Kind zum Beispiel nur kürzer schlafen lässt, wenn es keinen extra Raum für Kinder gibt, die wach bleiben und spielen dürfen.

Allerdings bestätigen viele ErzieherInnen, dass den Kitakindern über 3 Jahren bis zum Vorschulalter eine Ruhephase am Tag gut tut, sogar notwendig ist. Die Kinder legen sich dann hin, ruhen sich aus, indem sie beispielsweise einer Geschichte lauschen oder ein Hörspiel hören.

Fazit: 

Ausreichende Schlaf- und Ruhephasen sind in jedem Fall wichtig für die Lern- und Konzentrationsfähigkeit der Kinder, denn Gelerntes und Erfahrenes verfestigt sich im Schlaf. Außerdem tanken die Kinder neue Energie für die zweite Tageshälfte.

Jedes Kind ist ein Individuum und hat einen eigenen Rhythmus. Wichtig ist es, dass Sie immer auf die Signale und das Verhalten Ihres Kindes achten und die Erzieher bei Ihren Fragen und Wünschen mit einbeziehen. So wird es für alle eine tolle und entspannte Kitazeit.

Liebe Grüße

Eure Julia

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6 Folgen von Schlafmangel: Wenn du dauerhaft schlecht oder zu wenig schläfst, kann dir DAS passieren https://cosy-eleven.de/2017/03/18/6-folgen-von-schlafmangel-wenn-du-dauerhaft-schlecht-oder-zu-wenig-schlaefst-kann-dir-das-passieren/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=6-folgen-von-schlafmangel-wenn-du-dauerhaft-schlecht-oder-zu-wenig-schlaefst-kann-dir-das-passieren https://cosy-eleven.de/2017/03/18/6-folgen-von-schlafmangel-wenn-du-dauerhaft-schlecht-oder-zu-wenig-schlaefst-kann-dir-das-passieren/#respond Sat, 18 Mar 2017 06:42:39 +0000 http://cosy-eleven.de/?p=510 Heute zum Weltschlaftag möchte ich euch daran erinnern, wie wichtig Schlaf ist! Und dass Schlafmangel etwas ist, was man unbedingt aus der Welt schaffen muss. Denn genug Schlaf zu bekommen ist sicherlich eines der wichtigsten Dinge, um gesund zu bleiben. Schlafmangel kann viele Gründe haben: Wahrscheinlich schläft jeder 3. Erwachsene in Deutschland schlecht. Unabhängig davon, ob […]

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Heute zum Weltschlaftag möchte ich euch daran erinnern, wie wichtig Schlaf ist! Und dass Schlafmangel etwas ist, was man unbedingt aus der Welt schaffen muss.

Denn genug Schlaf zu bekommen ist sicherlich eines der wichtigsten Dinge, um gesund zu bleiben.

Schlafmangel kann viele Gründe haben:

Wahrscheinlich schläft jeder 3. Erwachsene in Deutschland schlecht. Unabhängig davon, ob er Kinder hat oder nicht. Andere Gründe sind vielfältig: Sorgen, Schmerzen, Lärm, Krankheit, keine Zeit verschwenden zu wollen oder zu viel Arbeit, die auch nachts gemacht wird oder werden muss – manchmal sind es auch mehrere Sachen auf einmal.

6 Folgen von Schlafmangel:

1. Du bist nicht leistungsfähig: Das Gehirn braucht den Schlaf, um Informationen und Erlerntes des Tages zu verarbeiten, abzulegen, zu sortieren und zu bewerten. Wenn wir ihm seine Aufgabe durch zu wenig oder schlechten Schlaf schwer machen, kann das Folgen für unser Gedächtnis und unser Gehirn haben. Ein müdes Gehirn ist nicht kreativ und man fühlt sich erschöpft und benebelt. Ein Leben mit einem Baby oder Kindern ist ja oft ein 24/7 Job und man braucht seine ganze Energie!

2. Du triffst die falschen Entscheidungen: Nach 17 Stunden ohne Schlaf hat man beispielsweise ein Reaktionsvermögen, dass einem Alkoholgehalt von 0,5 Promille. Eine Nacht durchzumachen würde schon circa 1 Promille entsprechen. Klar, man macht nicht ständig Nächte durch, aber zu wenig Schlaf fühlt sich dann an, wie betrunken sein und man kann nicht klar denken und verliert auch seine Feinfühligkeit. Für das Leben mit Kindern kann das fatale Folgen haben: Feinfühlig zu sein und sich in die Bedürfnisse seiner Kinder hineinzuversetzen ist wahnsinnig wichtig oder wir erlauben unseren Kindern Dinge, nur um unsere Ruhe zu haben.

3. Dein Immunsystem wird schlecht: Durch wenig oder schlechten Schlaf schwächen wir unser Immunsystem und Entzündungsreaktionen werden im Körper sichtbar: Sprich, wir sind anfälliger für Krankheiten aller Art: alle viralen und bakteriellen Infekte können und leichter treffen. Außerdem besteht unter Umständen auch ein erhöhtes Risiko für Herzinfarkte, Schlaganfälle, Autoimmunkrankheiten und Übergewicht. Kinder bringen ja spätestens aus der Kita alles an Krankheiten mit nach Hause – uns kann das richtig umwerfen.

4. Du ernährst dich schlechter: wenn du schlecht schläfst, entwickelst du einen Heißhunger auf  fettige, süße, salzige und kohlenhydratreiche Lebensmittel. Das hat mit den Hormonen zum tun, die während des Schlaf gebildet werden: Wenn du mehr dazu wissen willst, google mal die Worte Leptin und Ghrelin. Man tendiert also dazu, sich schnell Energie zuzufügen, zum Beispiel mit Schokolade oder auch zu viel Kaffee (der uns dann zusätzlich wach hält, auch abends). Zu kochen und gesundes Essen ist einem übermüdet oft schlicht zu anstrengend. Gesundes Essen ist für Kinder aber nun mal auch unerlässlich.

5. Du bist sehr dünnhäutig und gestresst: Wenn man schlecht schläft, hat man nachweislich einen höheren Spiegel des Stresshormons Cortisol. Wenn dieses Cortisol dann im Körper nicht abgebaut wird, weil wir am Tag z.B. wieder Stress erleben, kommt es dauerhaft zu einem erhöhten Cortisolspiegel. Die Folgen davon können ein geschwächtes Immunsystem oder ein erhöhter Blutdruck sein. Außerdem kannst du schlechter Entspannen, wenn der Cortisolspiegel zu hoch ist, also fällt auch das Einschlafen wieder schwerer. Aber auch hier: wenn man vor lauter Müdigkeit nicht gelassen sein kann, können wir Trotzanfälle und Wutausbrüche unserer Kinder viel schlechter aushalten und wir können sie nicht liebevoll begleiten.

6. Du siehst schlecht aus: Wenn man dauerhaft schlecht oder zu wenig schläft, kann sich auch die Haut nicht mehr regenerieren und die Durchblutung leidet. Man sieht es im Gesicht: graue oder blasse Haut, Falten, Runzeln, Augenringe, Rötungen. Du siehst aber müde aus…! Das ist Kindern egal, sie lieben auch ihre müde aussehenden Eltern 😉

Aus welchen Gründen schlaft ihr schlecht? Was hält euch wach?

Liebe Grüße – Julia

 

foto: unsplash.com

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