Entspannende Fußmassage bei Kindern

Entspannende Fußmassage bei Kindern

Auch Kleinkinder, Kindergartenkinder und Schulkinder und Teenager sind durch Alltag und Freizeit zunehmend gestresst und zeigen ähnliche Stresssymptome, wie die Erwachsenen, wie z.B. Kopfweh, Bauchweh, Einschlaf- und Durchschlafstörungen und Nervosität.

Mit Babys wird noch sehr viel gekuschelt und es gibt viel Körperkontakt mit den Eltern. Je größer die Kinder werden, desto weniger wird dieser Körperkontakt (manche Kinder mögen z.B, nicht mehr kuscheln oder finden es „peinlich“) – jedoch ist Nähe so wichtig.

Kinder profitieren von Momenten der zielgerichteten Entspannung. Sie haben von Natur aus einen guten Zugang zu ihrem Körper und lernen (wieder), ihren Körper wahrzunehmen.

Hier eine Anleitung für einfache Fußmassage, die ihr jederzeit bei euren Kindern anwenden könnt. Kinderfüße sind sehr empfindlich – je sanfter die Berührung, desto heilender die Wirkung! Im Bild unten seht ihr eine grobe Unterteilung des Fußes in Reflexzonen.

  1. Das Kind legt sich bequem auf den Rücken. Ihr setzt euch so zu den Füßen des Kindes, dass ihr die Füße ebenso bequem anfassen könnt.
  2. Nehmt ein bisschen Öl in die eure Hände und erwärmt sie durch Aneinanderreiben.
  3. Streiche zu Beginn mit beiden Händen leicht und gleichmäßig den Unterschenkel bis zur Fußspitze.
  4. Halte den Fuß locker mit der einen Hand und streiche mit dem Daumen von der Sohle bis zu den Zehen 3-5x mit leichtem Druck.
  5. Massiere den Fußrücken leicht mit beiden Daumen.
  6. Massiert zunächst die die rechten Zehen des Kindes ganz leicht und langsam – von der großen Zehe bis zu kleinen Zehe, immer von der Wurzel bis zu der Spitze. Die Zehen haben ganz viele Reflexzonen, also seid sehr sorgfältig.
  7. Dann alles mit dem linken Fuß wiederholen.
  8. Zum Abschluss umschließt mit beiden Händen die Zehen haltet sie einen Moment fest.

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Kokosöl-Deocreme selber machen

Kokosöl-Deocreme selber machen

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Du brauchst dafür die folgenden Zutaten

3 TL Kokosöl (zB. das von Bio Planète )

2 TL Natron (z.B. Kaiser Natron)

2 TL Kartoffelmehl / Kartoffelstärke

Nimm ein kleines, sauberes Glasgefäß mit Schraubdeckel zur Hand (ich nehme z.B. ein ausgewaschenes Glas-Schraubgefäß von meinen Gemüse-Streichpasten). In diesem Gefäß mische ich Natron und Stärke. Dann erwärme ich das Kokosöl (im Wasserbad) bis es flüssig ist. (Solltest du das Deo im Sommer herstellen, ist es uU. eh schon flüssig.) Dann gieße einen Schritt für Schritt das flüssige Öl in den Natron/Stärke-Mix, rühre um und gieße so lange Öl in den Mix, bis eine cremige Paste entsteht.

Zur Anwendung mit den Fingern eine kleine Menge (zB mandelgroß) auf den Achseln verteilen.

Viel Spaß!

 

KOKOSÖL in aller Munde… aber nicht nur

KOKOSÖL in aller Munde… aber nicht nur

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Ich verwende Kokosöl (derzeit das von Bio Planète) seit einem halben Jahr in der Küche, wann immer ich etwas anbrate (also ständig…). Natives Kokosöl besteht nämlich zu rund 90 Prozent aus gesättigten Fettsäuren v.a. Laurinsäure. Diese sind für unseren Körper leicht verdaulich, ein toller Energielieferant und er macht satt und hält vor. Man kann Kokosöl auch zum Backen (statt Butter) und als Zutat für Smoothies verwenden.

Aber Kokosöl kann man auch im Badezimmer gut gebrauchen. Nachdem meine Haut und meine Haare seit Wochen trockener als trocken sind (ich berichtete: http://cosy-eleven.de/2016/11/29/5-super-tipps-gegen-trockene-haut-haare-und-haende-im-winter/) und ich mit meinen gewöhnlichen Pflegeprodukten nichts bewirken konnte, dachte ich: ich habe schon so viel Gutes gehört, ich probiere es jetzt „am eigenen Leib“.

Es kostet ein bisschen Überwindung, das wenn man das Kokosöl das erste Mal im Gesicht verteilt — aber es fühlt sich richtig gut an. Das Öl entspannt die Haut, fettet nicht und macht die Haut wirklich fester und mindert die Fältchen (echt kein Witz). Ich nehme das Kokosöl mittlerweile abends auf einem Wattepad zum Abschminken, auch von Augen-Make-Up. Danach lasse ich eine ungefähr erbsen- oder mandelgroße Menge erst in den Händen und massieren es dann in die Gesichtshaut ein. Morgens mache ich dasselbe und wenn es dir nicht reicht, kannst du danach noch ein Serum verwenden.

(Im Winter hat das Kokosöl übrigens eine tolle cremeartige Konsistenz, im Sommer muss es ab in den Kühkschrank, sonst ist es ganz flüssig)

Nach dem Duschen verteile ich es auf dem Körper statt Körpercreme – es eignet sich auch toll als für gereizte Haut nach der Rasur. Das Öl wirkt antibakteriell und antiviral also es bietet der Haut Schutz vor Pilzen, Keimen und Bakterien.

Es soll auch ganz toll als Haarkur sein – das habe ich noch nicht probiert, aber werde es auf jeden Fall machen,

Habt ihr auch schon gute Erfahrungen mit Kokosöl gemacht?